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Fachkräftemangel in der Immobilienverwaltung 2026: Was die Zahlen über Verwaltungen am Limit zeigen

Stand 23.10.2026 · Redaktion Heidemann & Elbe · 10 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Hinweise auf einen Fachkräftemangel in der Immobilienverwaltung liefern vor allem die Umfragen des Verbands der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV): Im Branchenbarometer 2026 bezeichnen sich 62,1 % der befragten Verwaltungen als überlastet, und mehr als die Hälfte der Verwaltungen, die 2025 Personal suchten, konnte nicht alle offenen Stellen besetzen1. Die Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit (BA) führt die Berufe der Immobilienvermarktung und -verwaltung 2025 dagegen nicht als Engpassberuf: 1,17 Punkte auf Fachkraft-, 1,33 auf Spezialistenniveau, Engpass ab 2,02. Beide Quellen messen Unterschiedliches.

62,1 %

der befragten Immobilienverwaltungen bezeichnen sich im VDIV-Branchenbarometer 2026 als überlastet3

67,7 %

der befragten Verwaltungen mit mindestens 3.000 Einheiten hatten laut Branchenbarometer 2026 offene Stellen4

knapp 16 Wochen

dauerte 2024 die Besetzung einer Stelle in den befragten Verwaltungen im Durchschnitt5

1,33

Punkte für Immobilienvermarktung und -verwaltung (Spezialist) in der BA-Engpassanalyse 2025; Engpassberuf ab 2,02

VDIV-Branchenbarometer 2026: Mehrheit der befragten Verwaltungen überlastet

Im 14. VDIV-Branchenbarometer, erhoben von März bis Mai 2026, gaben 62,1 % der befragten Immobilienverwaltungen an, überlastet zu sein; der Anteil steigt mit der Unternehmensgröße3. Nur 23,3 % bewerten ihre Auslastung als ausgewogen1. Im Branchenbarometer 2025 hatte der Anteil überlasteter Verwaltungen bei 70,0 % gelegen; die Belastung bleibe trotz des Rückgangs insgesamt hoch, schreibt der Verband4. Weil sich die Stichproben der beiden Jahrgänge unterscheiden, ist das kein exakter Zeitvergleich.

Den Personalmangel spüren vor allem größere Häuser: 67,7 % der Verwaltungen mit mindestens 3.000 verwalteten Einheiten hatten offene Stellen, bei 1.000 bis unter 3.000 Einheiten waren es 60,0 %4. Mehr als die Hälfte der Verwaltungen, die 2025 Personal suchten, konnte nicht sämtliche offenen Stellen besetzen1. Personalengpässe „potenzieren“ die Überlastung, so der VDIV3.

Zugleich steht die Digitalisierung oben auf der Prioritätenliste: 70,3 % der Verwaltungen zählen sie zu ihren wichtigsten Prioritäten der kommenden zwei Jahre (Mehrfachauswahl)46. Von den Verwaltungen mit diesem Schwerpunkt wollen 77,0 % interne Abläufe automatisieren und 60,8 % ihre bestehende KI-Nutzung ausbauen46.

Kennzahl aus dem Branchenbarometer 2026Anteil der befragten Verwaltungen (bei Größenklassen: innerhalb der Klasse)
Bezeichnen sich als überlastet62,1 %3
Bewerten ihre Auslastung als ausgewogen23,3 %1
Offene Stellen (Verwaltungen ab 3.000 Einheiten)67,7 %4
Offene Stellen (Verwaltungen mit 1.000 bis unter 3.000 Einheiten)60,0 %4
Mehr als die Hälfte der Anfragen von Eigentümergemeinschaften abgelehnt, nicht weiterverfolgt oder mit Abwehrangebot beantwortet45,9 %3
Planen, sich von zu zeitaufwendigen Objekten zu trennen57,1 %3
Online-Befragung vom 4. März bis 11. Mai 2026 mit 1.078 teilnehmenden Unternehmen; die Fallzahl schwankt je Frage36.

Personalmangel in der Hausverwaltung: lange Besetzung, wenige Bewerbungen

Genauere Angaben zur Personalsuche hat der VDIV aus dem Branchenbarometer 2025 veröffentlicht, bezogen auf das Jahr 2024: 53 % der befragten Unternehmen fanden keine passenden Bewerber für freie Stellen, nach rund 42 % im Jahr 20235. Bezogen auf alle befragten Betriebe blieben 22 % der ausgeschriebenen Positionen unbesetzt, und selbst bei nur einer unbesetzten Stelle fand fast die Hälfte der Verwaltungen (48 %) keine geeigneten Bewerber5.

Die Besetzung einer Stelle dauerte 2024 in den befragten Verwaltungen im Durchschnitt knapp 16 Wochen nach 15 Wochen im Vorjahr, und auf eine Stelle kamen nur noch etwa neun Bewerbungen5.

Hinzu kommen Abgänge: 2024 verzeichnete jedes fünfte Unternehmen (20 %) Personalabgänge, Auszubildende und dual Studierende nicht eingerechnet5. In über 70 % der Fälle kündigten die Beschäftigten selbst5. Als häufigste Gründe nannten die Unternehmen persönliche Veränderungen (50 %), einen Branchenwechsel (47 %) und bessere Gehaltsangebote bei Wettbewerbern (33 %, Mehrfachnennungen)5.

Unbesetzte Stellen und Belastung treten dabei gemeinsam auf: Von den Verwaltungen mit unbesetzten Stellen meldeten im Befragungszeitraum Februar bis Mai 2025 41 % eine anhaltend starke Überlastung, von denen ohne Vakanzen 26 %5.

Folgen für Eigentümer: Verwaltungen sortieren Mandate aus

Die Verwaltungen reagieren mit Auswahl. Bei 45,9 % der Befragten wurde mehr als die Hälfte der eingehenden Gesuche von Eigentümergemeinschaften abgelehnt, nicht weiterverfolgt oder mit einem sogenannten Abwehrangebot beantwortet3. 21,0 % wollen künftig nur noch Objekte ab einer Mindestgröße annehmen, im Mittel rund 16 Wohneinheiten je Objekt3.

57,1 % planen, sich von zu zeitaufwendigen Objekten zu trennen, 49,5 % wollen unrentable Mandate abgeben, 31,0 % kleinere Objekte abstoßen3. Nur 5,7 % wollen an ihrer bisherigen Ausrichtung festhalten3. Schon laut Branchenbarometer 2025 nahmen knapp 14 % der Verwaltungen überhaupt keine neuen Mandate mehr an, bei Kleinstverwaltungen mehr als jedes fünfte Unternehmen7.

Nach Einschätzung des VDIV finden vor allem kleinere Eigentümergemeinschaften zunehmend keine Verwaltung mehr; eine Zahl verwalterloser Gemeinschaften nennt der Verband nicht7. VDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler wird in der Pressemitteilung zum Branchenbarometer 2025 mit dem Satz zitiert: „Eigentümergemeinschaften müssen zur Kenntnis nehmen, dass es schwieriger wird, eine professionelle Verwaltung zu finden.“7

Steigende Personalkosten schlagen sich auch in den Preisen der Verwaltungen nieder. 68,9 % der Verwaltungen führen ihre Preiserhöhungen gegenüber den Eigentümern auf höhere Anforderungen und gesetzliche Vorgaben zurück, 64,7 % auf steigende Personalkosten; mehr als die Hälfte hält die bisherige Verwaltervergütung nicht mehr für kostendeckend4.

Fachkräftemangel in der Immobilienverwaltung: Was die BA-Statistik zeigt

Die Bundesagentur für Arbeit bewertet Berufe, nicht Branchen. Immobilienkaufleute ordnet die Klassifikation der Berufe (KldB 2010) der Berufsgattung 61312 (Fachkraft) zu8. Haus-, Wohnungs- und Grundstücksverwalter, Immobilienfachwirte und Immobilienmakler gehören gemeinsam zu 61313 (Spezialist), das Facility-Management zu 613238. Die BA-Daten trennen Verwaltung und Vermarktung damit nicht.

In der Fachkräfteengpassanalyse 2025 sind die Berufe der Immobilienvermarktung und -verwaltung auf keinem Anforderungsniveau Engpassberuf2. Auf Fachkraftniveau liegt der Gesamtwert wie im Vorjahr bei 1,17 Punkten; auf Spezialistenniveau sank er von 1,5 auf 1,33 und liegt damit nicht mehr im Beobachtungsbereich29. Nur die kleine Expertengruppe bleibt mit 1,8 Punkten im Beobachtungsbereich, ihre Vakanzzeit stieg von 57,5 auf 77 Tage29. Engpassberuf ist das Facility-Management auf Spezialistenniveau mit genau 2,0 Punkten, ein eigener Beruf neben der Immobilienverwaltung28.

Länderwerte weist die BA nur für die ganze Berufsgruppe Immobilienwirtschaft und Facility-Management (KldB 613) aus2. In Schleswig-Holstein/Hamburg erreicht sie 2025 auf Fachkraftniveau 1,0 und auf Spezialistenniveau 1,5 Punkte, bundesweit 1,17 und 1,52. Der Spezialistenwert der Gruppe schließt das Facility-Management ein; für die Immobilienvermarktung und -verwaltung allein liegt er bundesweit bei 1,332. Auf Fachkraftniveau liegt kein ausgewiesenes Land bei 1,5 oder mehr, der höchste Wert ist 1,42.

Die Monatsdaten weisen in dieselbe Richtung. Im September 2026 waren für Immobilienvermarktung und -verwaltung auf Fachkraftniveau 864 Arbeitsstellen gemeldet, 10,8 % weniger als ein Jahr zuvor; die Zahl der Arbeitslosen mit diesem Zielberuf stieg um 6,1 % auf 2.81110. Rechnerisch kamen 3,25 Arbeitslose auf eine gemeldete Stelle (eigene Berechnung)10. Auf Spezialistenniveau standen 2.874 Arbeitslose 381 gemeldeten Stellen gegenüber; die Stellen lagen 4,0 % unter, die Arbeitslosen 14,9 % über dem Vorjahresmonat10.

Beruf (KldB 2010)Gesamtwert 2025Gesamtwert 2024Vakanzzeit 2025 (Median)Arbeitsuchende je Stelle 2025Beschäftigte
Immobilienvermarktung und -verwaltung, Fachkraft (61312)1,1721,17971 Tage24,3237.1532
Immobilienvermarktung und -verwaltung, Spezialist (61313)1,3321,5971 Tage210,1237.0342
Immobilienvermarktung und -verwaltung, Experte (61314)1,821,8977 Tage22,222.4392
Facility-Management, Spezialist (61323)2,021,83963 Tage22,7217.4422
Engpassberuf ab 2,0 Punkten, Beobachtungsbereich von 1,5 bis unter 2,02. Beschäftigte: sozialversicherungspflichtig, ohne Arbeitnehmerüberlassung und Auszubildende, Stand Juni 20252.

Nachwuchs: Ausbildungszahlen für Immobilienkaufleute

Im Jahr 2024 wurden für Immobilienkaufleute 3.219 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen, nach 3.156 im Jahr 2023 und 3.363 im Jahr 202211. Am Jahresende 2024 waren 8.400 Personen in Ausbildung, 2.622 bestanden im selben Jahr die Abschlussprüfung11. Die Vertragslösungsquote lag bei 20,8 % nach 22,6 % im Vorjahr11.

Die Zahlen gelten für den Beruf insgesamt; Immobilienkaufleute arbeiten nicht nur in Verwaltungen, sondern auch bei Maklern und in der Wohnungswirtschaft. Wie sich die Lage in Büro-, Buchhaltungs- und Finanzberufen darstellt, zeigt die Datenseite Fachkräftemangel in kaufmännischen Berufen.

Verbandsumfrage und Amtsstatistik: Warum beide Bilder stimmen können

Die Verwaltungen melden Überlastung und Besetzungsprobleme, die BA-Engpassanalyse sieht für die Berufe der Immobilienvermarktung und -verwaltung insgesamt keinen Engpass. Ein Widerspruch ist das nicht, denn die Quellen messen Unterschiedliches:

  • Berufsabgrenzung: Die BA fasst Verwaltung und Vermarktung zusammen, Verwalter und Makler stehen in derselben Berufsgattung8. Eine Knappheit, die nur die Verwaltung betrifft, ist im Gesamtwert nicht getrennt sichtbar.
  • Gemeldete Stellen: Vakanzzeit und Arbeitsuchende je Stelle beruhen nur auf Stellen, die der BA gemeldet wurden. Der bundesweite Blick unterstellt zudem, dass Arbeitsuchende räumlich voll mobil sind2.
  • Betriebliche Sicht: Der VDIV fragt Unternehmen nach Auslastung und offenen Stellen. Als Treiber des betriebswirtschaftlichen Wandels der Branche nennt der Verband neben dem Fachkräftemangel die Digitalisierung, ESG-Vorgaben und steigende regulatorische Anforderungen3.

Den Fachkräftemangel in der Immobilienwirtschaft weist die BA 2025 nur beim Facility-Management auf Spezialistenniveau als Engpass aus; in den befragten Verwaltungen zeigt er sich als Überlastung, lange Besetzungszeit und dünne Bewerberlage235.

Methodik und Hinweise zu den Daten

Die Werte stammen aus Verbandsumfragen und amtlichen Statistiken mit unterschiedlichen Abgrenzungen. Für die Einordnung ist wichtig:

  • VDIV-Branchenbarometer 2026: Online-Befragung vom 4. März bis 11. Mai 2026; 1.078 Unternehmen nahmen teil, 476 beantworteten den Fragebogen vollständig3. Erfasst sind das Geschäftsjahr 2025 und Planungen für 2026, Schwerpunkte sind unter anderem Personalgewinnung, Fluktuation und Ausbildung3.
  • Stichprobe: 90,2 % der teilnehmenden Unternehmen betreuen weniger als 3.000 Einheiten, 38,5 % weniger als 400; 93,4 % sind in der WEG-Verwaltung tätig, 82,3 % in der Mietverwaltung1. Das sind Anteile der Teilnehmenden, keine Branchenstruktur. Nach eigener Angabe bildet das Barometer die amtliche Umsatzsteuerstatistik nicht proportional ab6.
  • Vergleiche zwischen Jahrgängen: Die Zusammensetzung der Stichprobe wechselt von Jahr zu Jahr6. Die Werte aus dem Branchenbarometer 2025 (Befragung Februar bis Mai 2025) sind deshalb nicht als Zeitreihe mit den Werten von 2026 zu lesen5.
  • BA-Engpassanalyse 2025: 157 Engpassberufe nach 163 im Jahr 2024 und 183 im Jahr 20232. Engpassberuf ab 2,0 Punkten, Beobachtungsbereich ab 1,5; eine Vakanzzeit (Median) ab 80 Tagen gilt als Engpass-Anzeichen, 60 bis unter 80 Tage als schwaches Anzeichen2. Die Analyse ist keine Prognose2.
  • Besetzungsdauer: Die knapp 16 Wochen des VDIV sind der durchschnittliche Zeitaufwand aus Sicht der befragten Betriebe5, die 71 Tage der BA der Median abgeschlossener Vakanzen gemeldeter Stellen2. Beide Werte sind verschieden definiert und nicht ineinander umzurechnen.
  • Monatsdaten: Arbeitslose nach Zielberuf und gemeldete Arbeitsstellen zum Stichtag 15.09.2026 im Vergleich zum 15.09.202510. Die Engpassanalyse arbeitet dagegen mit Jahreswerten und mit Arbeitsuchenden statt Arbeitslosen2.
  • Ausbildung: Als Neuabschlüsse zählt das BIBB begonnene Verträge, die am 31.12. noch bestehen; alle Absolutwerte sind auf ein Vielfaches von 3 gerundet11.

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Häufige Fragen

Gibt es einen Fachkräftemangel in der Immobilienverwaltung?

Aus Sicht der befragten Betriebe ja: Im VDIV-Branchenbarometer 2026 bezeichnen sich 62,1 % der befragten Verwaltungen als überlastet, und mehr als die Hälfte der Verwaltungen, die 2025 Personal suchten, konnte nicht alle offenen Stellen besetzen1. Die BA-Engpassanalyse 2025 weist die Berufe der Immobilienvermarktung und -verwaltung dagegen nicht als Engpassberuf aus2.

Wie lange dauert die Stellenbesetzung in der Immobilienverwaltung?

In den vom VDIV befragten Verwaltungen dauerte die Besetzung 2024 im Durchschnitt knapp 16 Wochen, auf eine Stelle kamen etwa neun Bewerbungen5. Bei der BA gemeldete Stellen für Immobilienvermarktung und -verwaltung waren 2025 auf Fachkraft- und Spezialistenniveau im Median 71 Tage offen2. Beide Werte sind verschieden definiert.

Wie viele Hausverwaltungen gibt es in Deutschland?

Eine Zahl der Verwaltungsunternehmen nennen die hier ausgewerteten Quellen nicht. Die BA zählt Beschäftigte nach Berufen: In der Immobilienvermarktung und -verwaltung waren im Juni 2025 rund 37.000 Personen auf Fachkraft- und ebenso viele auf Spezialistenniveau sozialversicherungspflichtig beschäftigt, Makler eingeschlossen28. Ende 2025 gab es in Deutschland rund 44,0 Millionen Wohnungen, davon 23,6 Millionen in 3,5 Millionen Mehrfamilienhäusern12.

Wie viele Einheiten betreut ein Mitarbeiter in der Hausverwaltung?

Eine Kennzahl zu Einheiten je Mitarbeiter nennen die hier zitierten Veröffentlichungen nicht. Das VDIV-Branchenbarometer 2026 zeigt die Größe der teilnehmenden Unternehmen: 90,2 % betreuen weniger als 3.000 Einheiten, 38,5 % weniger als 4001. Offene Stellen hatten 67,7 % der Verwaltungen ab 3.000 Einheiten und 60,0 % der Verwaltungen mit 1.000 bis unter 3.000 Einheiten4.

Quellen

  1. Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland): Branchenbarometer 2026: Wirtschaftlich auf Wachstumskurs, personell am Limit, 04.08.2026
  2. Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt – Fachkräfteengpassanalyse 2025 (Bericht und Tabellen, Download-Paket), Mai 2026
  3. Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland): VDIV-Branchenbarometer 2026: Immobilienverwaltungen zunehmend überlastet – Trennung von unrentablen Eigentümergemeinschaften unvermeidlich (Pressemitteilung), 19.08.2026
  4. Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland): Branchenbarometer 2026: Digitalisierung steigt auf der Prioritätenliste, 31.08.2026
  5. Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland): Engpässe, Fluktuation, Überlastung (VDIVaktuell, Ausgabe 8/2025), 09.12.2025
  6. Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland): 14. VDIV-Branchenbarometer 2026 (E-Paper, Online-Ansicht), Kap. 1.1 und Kap. 6.6, August 2026
  7. Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland): VDIV Deutschland veröffentlicht Branchenbarometer 2025: Immobilienverwaltungen zwischen Wachstum, Transformation und Fachkräftemangel (Pressemitteilung), 12.09.2025
  8. Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Klassifikation der Berufe 2010 – überarbeitete Fassung 2020: Alphabetisches Verzeichnis der Berufsbenennungen, Stand 20.01.2026
  9. Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Fachkräfteengpassanalyse 2024 (Bericht und Tabellen, Download-Paket), Mai 2025
  10. Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Arbeitsmarkt in Zahlen – Arbeitsmarkt nach Berufen (KldB 2010), Deutschland, September 2026 (Tabelle 2.1), September 2026 (erstellt 22.09.2026)
  11. Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), auf Basis der Berufsbildungsstatistik der statistischen Ämter des Bundes und der Länder: DAZUBI-Datenblatt Immobilienkaufmann/-kauffrau (61312), Deutschland, 2025 (Berichtsjahr 2024)
  12. Statistisches Bundesamt (Destatis): 44,0 Millionen Wohnungen in Deutschland zum Jahresende 2025 (Pressemitteilung Nr. 250), 16.07.2026

Stand der Angaben: 23.10.2026. Zahlen Dritter sind unverändert aus den genannten Quellen übernommen.