Mitarbeiter finden im Fachkräftemangel: die Lage 2026
Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt schwach: Im zweiten Quartal 2026 gab es bundesweit 1,02 Mio. offene Stellen; mit Ausnahme der Corona-Lockdowns 2020 lag die Arbeitskräftenachfrage laut IAB seit 2016 nicht mehr so niedrig4. Auf 100 offene Stellen kamen durchschnittlich 291 arbeitslos gemeldete Personen4. Als schwierige Besetzung galten 2025 noch 30,5 % der Neueinstellungen, nach 36,3 % im Jahr 2024 und 41,1 % im Jahr 2023; die Werte ab 2024 sind vorläufig5.
Entspannt ist die Lage damit nicht in allen Berufen. Für 2025 weist die Bundesagentur für Arbeit 157 Berufsgattungen mit Fachkräfteengpässen aus, nach 163 im Vorjahr; auf sie entfiel die Hälfte der gemeldeten Stellen für Fachkräfte, Spezialisten und Experten6. Zugleich suchte nur etwa jede fünfte arbeitslose Fachkraft eine Beschäftigung in einem Engpassberuf6.
Mehr Bewerbungen bedeuten dabei nicht automatisch passende Kandidaten. Je sozialversicherungspflichtiger Neueinstellung (ohne Auszubildende) gingen 2025 im Schnitt 16 Bewerbungen ein, 2022 waren es 9; aus Sicht der Betriebe waren davon nur rund 4 (28 %) prinzipiell geeignet4. Kleine Betriebe mit weniger als 50 Beschäftigten erhielten im Schnitt 8 Bewerbungen, davon 2 geeignete, Betriebe mit 250 und mehr Beschäftigten 27, davon 7 geeignete4.
Im Berufssektor der kaufmännischen und unternehmensbezogenen Dienstleistungsberufe gingen 2025 je Neueinstellung im Schnitt 22 Bewerbungen ein, davon 5 geeignete4. Die Lage in diesen Berufen beschreibt der Beitrag zum Fachkräftemangel in kaufmännischen Berufen.
Als Gründe für Besetzungsschwierigkeiten lagen 2025 eine unzureichende berufliche Qualifikation der Bewerber (18,7 % aller Neueinstellungen) und zu wenige Bewerber (18,6 %) gleichauf; 2023 betraf der Bewerbermangel noch 31,4 %, die Werte für 2025 sind vorläufig5. Je Einstellung waren mehrere Gründe möglich, die Werte lassen sich deshalb nicht addieren.
Wo finde ich gute Mitarbeiter: die Besetzungswege 2025 im Vergleich
Die IAB-Stellenerhebung fragt Betriebe, über welche Wege sie Personal gesucht haben und welcher Weg am Ende für die Besetzung entscheidend war. 2025 suchten sie bei 82 % der Neueinstellungen über mindestens einen digitalen Weg; zusammen waren die Online-Wege bei 52 % entscheidend, nach 47 % im Vorjahr1.
Als einzelner Weg lag der über eigene Beschäftigte oder persönliche Kontakte vorn: Bei 48 % der Neueinstellungen wurde (auch) darüber gesucht, bei 27 % war er entscheidend1. Über die eigene Homepage suchten die Betriebe am häufigsten, bei 70 % der Neueinstellungen; entscheidend war sie bei 20 %1.
Das IAB geht davon aus, dass die Reichweite jedes Suchwegs eingeschränkt sein dürfte, weil darüber immer nur ein Teil der relevanten Zielgruppe angesprochen wird – bei einer Zeitschriftenannonce ebenso wie bei einem Stellenportal im Internet oder beim Weg über eigene Beschäftigte und persönliche Kontakte1. Auch über die Bundesagentur für Arbeit ist nur ein Teil des Markts sichtbar: Im ersten Quartal 2026 war ihr rund die Hälfte aller offenen Stellen gemeldet (51 %)7, im zweiten Quartal rund 52 %, beide Werte vorläufig5.
| Weg | Darüber gesucht1 | Darüber besetzt1 |
|---|---|---|
| Eigene Beschäftigte oder persönliche Kontakte | 48 % | 27 % |
| Internet-Jobbörsen (ohne Arbeitsagentur) | 57 % | 21 % |
| Eigene Homepage | 70 % | 20 % |
| Soziale Medien | 43 % | 9 % |
| Initiativbewerbungen oder Bewerberpool | 25 % | 6 % |
| Kontakt zur Arbeitsagentur (JobSuche, Vermittlung) | 39 % | 4 % |
| Private Arbeitsvermittlung | 9 % | 4 % |
| Eigene Inserate in Zeitungen oder Zeitschriften | 17 % | 3 % |
| Auswahl aus Auszubildenden, Leiharbeitern oder Praktikanten | 4 % | 2 % |
| Sonstiger Weg | 30 % | 4 % |
Passive Kandidaten im Recruiting: wer sucht und wer nicht
Stellenanzeigen, Jobbörsen und die eigene Karriereseite erreichen vor allem Menschen, die gerade selbst suchen oder sich umsehen. Laut Gallup Engagement Index 2025 suchen 12 % der Beschäftigten in Deutschland aktiv eine neue Stelle, weitere 25 % halten Ausschau2. Rechnerisch suchen damit rund 63 % weder aktiv noch halten sie Ausschau (eigene Rechnung)2. Befragt wurden 1.700 Arbeitnehmende ab 18 Jahren insgesamt, nicht gesondert Fachkräfte2.
Wer offen ist, findet durchaus Angebote: Von den aktiv Suchenden und den Offenen hatten 45 % in den drei Monaten vor der Befragung interessante Stellenangebote gefunden8. Gallup weist darauf hin, dass eine Wechselabsicht nicht mit einem tatsächlichen Wechsel gleichzusetzen ist2.
Wie verbreitet Jobwechsel sind, zeigen die Einstellungsdaten. Bei 62,4 % der sozialversicherungspflichtigen Neueinstellungen 2024 (ohne Auszubildende, vorläufige Werte) war die eingestellte Person direkt vorher woanders beschäftigt, rund 19 % kamen aus Arbeitslosigkeit3. Ob die Eingestellten zuvor selbst aktiv gesucht hatten, erfasst diese Statistik nicht. In der mittleren Erwerbsphase von 35 bis 49 Jahren waren weniger als 40 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten durchgängig bei nur einem Arbeitgeber; innerhalb dieser Phase wie auch der frühen von 25 bis 34 Jahren hatten Beschäftigte im Schnitt 2,7 verschiedene Arbeitgeber9.
Viele Beschäftigte werden zudem direkt angesprochen: 31 % wurden im Jahr vor der Befragung Ende 2025 von Personalvermittlern kontaktiert, nach 33 % im Jahr 2024 und 13 % im Durchschnitt der Jahre 2010 bis 20198. Die Bleibeabsicht hat sich zuletzt erholt: 56 % haben uneingeschränkt vor, in einem Jahr noch bei ihrem jetzigen Arbeitgeber zu arbeiten, nach 50 % im Jahr 2024 und 78 % im Jahr 20182.
Nur ein kleiner Teil der Beschäftigten sucht aktiv, die meisten Neueingestellten kommen aber direkt aus einer anderen Beschäftigung. Wer nur auf aktiv Suchende setzt, erreicht deshalb nur einen Teil der Menschen, für die ein Wechsel in Frage kommt.
Wechselbereite Fachkräfte erreichen: worauf Beschäftigte achten
Was Wechselbereite an einem Arbeitsplatz schätzen, unterscheidet sich kaum von dem, was allen Beschäftigten wichtig ist. Als wechselbereit gilt in der IW-Beschäftigtenbefragung 2024, wer es für mindestens 70 % wahrscheinlich hält, sich in den kommenden zwei Jahren eine Stelle bei einem neuen Arbeitgeber zu suchen; das trifft auf rund jeden achten Beschäftigten zu10.
Fast allen Beschäftigten ist ein sicherer Arbeitsplatz (eher) wichtig, neun von zehn wollen ihr Wissen und Können voll einbringen, für 90 % zählen kurze Fahrtzeiten zwischen Wohnort und Betrieb10. Für mehr als sieben von zehn sind eine betriebliche Altersversorgung und die Tarifbindung des Betriebs (eher) wichtig10. Eine Ausnahme nennt das IW: Wechselwilligen ist eine erfolgs- und leistungsabhängige Vergütung wichtiger als Beschäftigten mit geringer Wechselwahrscheinlichkeit10.
Einige dieser Merkmale nennen Online-Stellenanzeigen selten. Große Entscheidungsspielräume sind knapp 77 % der Beschäftigten (eher) wichtig, genannt werden sie in 2,6 % der ausgewerteten Anzeigen; eine leistungsabhängige Vergütung sehen knapp 65 % als Mehrwert, beworben wird sie in 3,6 %10. Am häufigsten nennen die Anzeigen die betriebliche Altersvorsorge (33,9 %) und Beschäftigungssicherheit (24,6 %) und damit Merkmale, die auch Beschäftigten besonders wichtig sind10. Das IW weist darauf hin, dass solche Angaben auch auf weiterführenden Seiten stehen können, auf die eine Anzeige verweist10.
Beim Arbeitsmodell unterscheiden sich die Stellen deutlich. 2024 gab es bei 26 % der sozialversicherungspflichtigen Neueinstellungen (ohne Auszubildende) eine Homeoffice-Option, bei Spezialisten- und Expertenstellen bei 57 %, bei Fachkraftstellen bei 17 % und in den kaufmännischen und unternehmensbezogenen Dienstleistungsberufen bei 59 %11.
Mit der Zusage ist die Besetzung zudem nicht gesichert. Von den Beschäftigten, die weniger als zwölf Monate im Unternehmen sind, suchen 21 % schon wieder aktiv, weitere 15 % sind offen für Neues; nur 21 % der Neuzugänge bewerten ihr Onboarding als ausgezeichnet2. Gallup hält es für möglich, dass das Onboarding dazu beiträgt2.
Für Ihr Angebot an wechselbereite Kandidaten folgt daraus, diese Punkte konkret zu benennen:
- Aufgaben, Entscheidungsspielräume und feste Ansprechpartner
- Arbeitszeitmodell, mobiles Arbeiten und Arbeitsort
- Vergütungsbestandteile, betriebliche Altersversorgung und Tarifbindung
- Einarbeitung in den ersten Monaten
Besetzungswege für Unternehmen kombinieren: Anzeige, Empfehlung, Kandidaten-Pool
Aus den Daten folgt keine Rangliste, sondern eine Arbeitsteilung. Die Online-Wege, also Jobportale wie die JobSuche der Bundesagentur und private Jobbörsen, die eigene Website und soziale Medien, waren 2025 zusammen bei gut der Hälfte der Neueinstellungen entscheidend1. Stellenanzeigen dort erreichen vor allem Menschen, die gerade suchen oder Ausschau halten. Empfehlungen aus dem Team erschließen das Netzwerk der Belegschaft, bleiben aber auf dieses Netzwerk begrenzt.
Ein Kandidaten-Pool setzt an einer anderen Stelle an. Ein Vermittler mit eigenem Pool steht in Kontakt mit Fachkräften, die wechselbereit sind, aber nicht selbst Anzeigen durchsuchen, qualifiziert sie vorab und stellt Arbeitgebern passende Kandidaten vor. Voraussetzung ist, dass der Pool die gesuchte Rolle und Region abdeckt.
Am ehesten entspricht diesem Weg in der IAB-Erhebung die Kategorie „private Arbeitsvermittlung“: 2025 suchten Betriebe bei 9 % der Neueinstellungen (auch) darüber, bei 4 % war sie entscheidend1. Sie lässt sich mit eigenen Ausschreibungen kombinieren. Wie sich die Modelle unterscheiden, erläutert der Beitrag Direktvermittlung, Zeitarbeit und Headhunter im Vergleich.
Für Steuerkanzleien liegen Zahlen aus der Kammerbefragung STAX 2024 vor: Suchende Kanzleien schrieben am häufigsten auf der eigenen Website (62 %) und in Online-Stellenbörsen (59,7 %) aus, doch nur 23,2 % von ihnen konnten alle offenen Stellen besetzen12. Mitarbeiter-Netzwerke nutzten 35,5 %, Headhunter 24,6 %12. Die Wege je Kanzleityp vergleicht der Beitrag zur Mitarbeitergewinnung in der Kanzlei.
Anzeigen erreichen aktiv Suchende, Empfehlungen das Netzwerk der Belegschaft, ein Kandidaten-Pool auch wechselbereite Fachkräfte ohne eigene Suche. Wenn Sie gute Mitarbeiter finden wollen, kombinieren Sie die Wege je nach Rolle und Dringlichkeit.
Wie Heidemann & Elbe Arbeitgeber unterstützt
Heidemann & Elbe vermittelt Fachkräfte direkt in Festanstellung, aus einem eigenen, persönlich vorqualifizierten Kandidaten-Pool, an Arbeitgeber aus Kanzleien und Beratung, Immobilienwirtschaft, Banken und Finanz, Versicherungen, Industrie und Mittelstand sowie Office und Verwaltung. Arbeitgeber erhalten kein Anzeigen-Roulette und keinen Bewerbungsstapel, sondern fertige Kandidaten für die gesuchte Rolle.
Heidemann & Elbe arbeitet mit mehr als 600 Partnerunternehmen zusammen; bis zur ersten Besetzung vergehen in der Regel weniger als 30 Tage. Besetzungen unter anderem in Steuer- und Rechtsanwaltskanzleien zeigen die Referenzen von Heidemann & Elbe, ein erstes Gespräch vereinbaren Sie über die Kontaktseite für Arbeitgeber.
Häufige Fragen
Wo finde ich neue Mitarbeiter, wenn auf meine Stellenanzeige kaum passende Bewerbungen kommen?
Stellenanzeigen erreichen vor allem Menschen, die selbst suchen oder Ausschau halten; laut Gallup sind das 12 % beziehungsweise weitere 25 % der Beschäftigten2. Ergänzend hilft der Weg über eigene Beschäftigte und persönliche Kontakte, 2025 bei 27 % der Neueinstellungen entscheidend1, sowie die Vermittlung aus einem Kandidaten-Pool, die auch Wechselbereite ohne eigene Suche erreicht.
Was sind passive Kandidaten?
Gemeint sind Beschäftigte, die nicht aktiv nach einer neuen Stelle suchen, für ein passendes Angebot aber offen sein können. Laut Gallup suchen 12 % der Beschäftigten aktiv, weitere 25 % halten Ausschau2. Wie verbreitet Wechsel sind, zeigt das IAB: Bei 62,4 % der sozialversicherungspflichtigen Neueinstellungen 2024 kam die Person direkt aus einer anderen Beschäftigung3; ob sie vorher aktiv gesucht hatte, erfasst die Statistik nicht.
Wie viele Bewerbungen auf eine Stelle sind im Schnitt geeignet?
2025 gingen je sozialversicherungspflichtiger Neueinstellung im Schnitt 16 Bewerbungen ein, davon waren aus Sicht der Betriebe rund 4 (28 %) prinzipiell geeignet4. Bei Spezialisten- und Expertenstellen lag der Anteil geeigneter Bewerbungen bei durchschnittlich 23 %4.
Ist ein eigener Bewerberpool dasselbe wie der Kandidaten-Pool eines Vermittlers?
Nein. In der IAB-Erhebung bildet der Bewerberbestand eines Betriebs zusammen mit Initiativbewerbungen eine eigene Kategorie; 2025 war dieser Weg bei 6 % der Neueinstellungen entscheidend1. Der Vermittlung aus dem Pool eines Dritten entspricht am ehesten die private Arbeitsvermittlung, über die bei 9 % der Neueinstellungen (auch) gesucht wurde und die bei 4 % entscheidend war1. Die Unterschiede der Vermittlungsmodelle erklärt der Beitrag Direktvermittlung, Zeitarbeit und Headhunter im Vergleich.
Quellen
- Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), IAB-Forum: IAB-Stellenerhebung 1/2026: Online-Medien sind bei der Personalsuche auf dem Vormarsch (mit Abbildung „Wege der betrieblichen Personalrekrutierung 2025“), 08.06.2026
- Gallup: Gallup Engagement Index Deutschland 2025 – Pressemitteilung, 12.03.2026 (Befragung 17.11.–20.12.2025, 1.700 Arbeitnehmende ab 18 Jahren)
- Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), IAB-Forum: IAB-Stellenerhebung 2/2025: Die meisten Neueinstellungen gehen nach wie vor auf Jobwechsel zurück, 04.09.2025 (Werte für 2024 vorläufig)
- Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), IAB-Forum: IAB-Stellenerhebung 2/2026: Fast drei von vier Bewerbungen sind aus betrieblicher Sicht ungeeignet (mit Abbildung „Zahl der (geeigneten) Bewerbungen bei sozialversicherungspflichtigen Neueinstellungen 2025“), 03.09.2026
- Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB): IAB-Stellenerhebung: Indikatoren (Excel-Zeitreihen), Tabellen 1, 7, 8, 12 und 13, Stand: September 2026 (Zahlen ab 2024 vorläufig)
- Bundesagentur für Arbeit: Fachkräfte bleiben knapp: Zuwanderung gewinnt weiter an Bedeutung (Presseinfo Nr. 32), 02.09.2026
- Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), IAB-Forum: IAB-Monitor Arbeitskräftebedarf 1/2026: Der Arbeitskräftebedarf verharrt auf niedrigem Niveau, 11.06.2026
- Gallup: Gallup Engagement Index Deutschland 2025 – Bericht, 12.03.2026
- Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB): IAB-Kurzbericht 14/2026: Stabilität und Veränderungen in Erwerbsverläufen: Nur ein Arbeitgeber war schon immer die Ausnahme, 11.08.2026
- Institut der deutschen Wirtschaft (IW): IW-Report Nr. 53: Arbeitsplatzattraktivität – Zwischen Wunsch und Versprechen, 06.11.2025 (Beschäftigtenbefragung April 2024, Online-Stellenanzeigen 2024)
- Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), IAB-Forum: IAB-Stellenerhebung 3/2025: Akademikerstellen haben mehrheitlich eine Homeoffice-Option, 04.12.2025
- Bundessteuerberaterkammer / Institut für Demoskopie Allensbach: STAX 2024 – Sonderauswertungen Digitalisierung und Fachkräftemangel in der Steuerberaterbranche (Beihefter zu DStR Heft 4/2025), 25.01.2025
Stand der Angaben: 23.10.2026. Zahlen Dritter sind unverändert aus den genannten Quellen übernommen.