Mitarbeitergewinnung in der Kanzlei: wo 2026 der Engpass liegt
Wie schwer sich eine Stelle besetzen lässt, hängt in Kanzleien vom Berufsfeld und vom Anforderungsniveau ab. Die Bundesagentur für Arbeit stuft einen Beruf als Engpassberuf ein, wenn der Mittelwert seiner bewerteten Indikatoren, darunter Vakanzzeit und Arbeitsuchende je Stelle, mindestens 2,0 Punkte erreicht1. Bundesweit galt das 2025 für 157 Berufsgattungen, nach 163 im Vorjahr; auf sie entfiel die Hälfte der gemeldeten Stellen oberhalb des Helferniveaus1.
Die Kanzleiberufe liegen dabei weit auseinander. Die Steuerberatung ist auf allen drei bewerteten Niveaus Engpassberuf, von der Fachkraftebene, auf der typischerweise Steuerfachangestellte arbeiten, bis zum Expertenniveau, dem in der Regel die Berufsträger zuzuordnen sind1. Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte gelten 2025 dagegen nicht mehr als Engpassberuf, nachdem sie es 2024 noch waren; auf eine gemeldete Stelle kommen rund 4,6 Arbeitsuchende1.
Auch die Unternehmen selbst melden Knappheit. Im Juli 2026 gaben laut ifo 64,7 % der Unternehmen aus Rechts- und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüfung an, dass ihnen qualifizierte Fachkräfte fehlen, knapp dreimal so viele wie in der Gesamtwirtschaft mit 23,2 %3. Der Branchenwert schwankt allerdings deutlich: Zuvor lag er bei 52,4 %3, in der ifo-Mitteilung vom August 2025 bei 72,7 %6.
| Berufsgruppe (Niveau) | Gesamtwert1 | Median-Vakanzzeit1 | Einstufung 2025 |
|---|---|---|---|
| Steuerberatung (Fachkraft) | 2,5 | 118 Tage | Engpassberuf |
| Steuerberatung (Spezialist) | 2,5 | 142 Tage | Engpassberuf |
| Steuerberatung (Experte) | 2,33 | 130 Tage | Engpassberuf |
| Wirtschaftsprüfung (Experte) | 2,4 | 169 Tage | Engpassberuf |
| Assistenz Rechtsanwaltskanzlei, Notariat (Fachkraft) | 2,17 | 72 Tage | Engpassberuf |
| Rechtsanwälte (Experte) | 1,8 | 77 Tage | Beobachtungsbereich, 2024 noch Engpassberuf |
Steuerkanzleien: lange Vakanzen, wenige passende Bewerbungen
In der Steuerberatung lag die durchschnittliche abgeschlossene Vakanzzeit gemeldeter Stellen von Dezember 2024 bis November 2025 bei 259 Tagen, 2015 waren es 88 Tage4. Dieser Mittelwert umfasst alle Anforderungsniveaus; die Engpassanalyse misst dagegen den Median je Niveau und kommt auf 118 bis 142 Tage1. Gemeldet waren im November 2025 insgesamt 4.679 Stellen, nach 4.989 im Dezember 2023 und 2.766 im November 20154.
Die Kammerbefragung STAX 2024 zeigt die Folgen für die Kanzleien. Am häufigsten gesucht wurden Steuerfachangestellte: In den zwei Jahren vor der Befragung hatten 32 % aller Einzelkanzleien und 75,7 % aller Berufsausübungsgesellschaften hier Vakanzen2.
Von den Steuerkanzleien, die in diesem Zeitraum Personal gesucht hatten, konnten nur 23,2 % alle offenen Stellen besetzen; 2018 waren es bei Einzelkanzleien noch 51,8 %, bei Berufsausübungsgesellschaften 58,5 %2. In Einzelkanzleien blieben 59,1 % der offenen Stellen unbesetzt, in Berufsausübungsgesellschaften 29,1 %2.
Als häufigsten Grund nannten die Kanzleien, dass es keine oder keine geeigneten Bewerber gab; an dritter Stelle folgten zu hohe Gehaltsforderungen, außer bei Ausbildungsstellen2. Auf dem Expertenniveau, dem in der Regel die Berufsträger zuzuordnen sind, wuchs die Fachkräftelücke 2025 laut KOFA um 26,7 % auf 2.318 rechnerisch nicht besetzbare Stellen, während sie über alle Berufe um 24,1 % sank7.
Der Nachwuchs gleicht das bislang nicht aus. Zum 1. Januar 2026 waren 17.081 Ausbildungsverhältnisse zum Steuerfachangestellten registriert, 1,3 % weniger als ein Jahr zuvor8. Weitere Kennzahlen bündelt die Datenseite zum Fachkräftemangel in der Steuerberatung.
Mitarbeitergewinnung in der Rechtsanwaltskanzlei und im Notariat
Für die Mitarbeitergewinnung in der Anwaltskanzlei hat sich die Lage geteilt. Bei Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten lag der Engpass-Gesamtwert 2025 bei 1,8, die Median-Vakanzzeit bei 77 Tagen1. Zum 1. Januar 2026 waren 167.547 Anwältinnen und Anwälte zugelassen, 0,63 % mehr als ein Jahr zuvor9.
Knapp sind dagegen die Fachangestellten. Die Berufsgruppe „Assistenz Rechtsanwaltskanzlei, Notariat“, zu der u. a. Rechtsanwalts-, Notar- und ReNo-Fachangestellte zählen, ist mit 2,17 Punkten Engpassberuf1. 2025 wurden 2.885 Ausbildungsverträge für Rechtsanwaltsfachangestellte sowie Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte neu abgeschlossen10. Gegenüber 8.930 im Jahr 2002 ist das ein Rückgang um rund zwei Drittel11.
Viele Kanzleien setzen inzwischen auch andere Profile ein. Laut STAR 2024 berichten 45,5 % der Rechtsanwälte in Kanzleien mit angestelltem Personal, dass ihre Kanzlei statt Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten auch Mitarbeitende mit anderen Berufsausbildungen beschäftigt, in Sozietäten 54 %, in Einzelkanzleien knapp 36 %5. Unter den genannten Berufen standen Bürokaufleute an erster Stelle5.
Im Notariat übernehmen Notarfachangestellte und ReNo-Fachangestellte die Sachbearbeitung, ihr Kern ist der Vollzug. Die Bundesagentur weist sie nur gemeinsam mit den Rechtsanwaltsfachangestellten aus, Notarinnen und Notare selbst bewertet die Engpassanalyse nicht1. Die Zahl der Notarinnen und Notare sank von 6.534 zum 1. Januar 2024 auf 6.205 zum 1. Januar 2026; der Rückgang betrifft allein die Anwaltsnotare, die Zahl der hauptberuflichen Notare blieb mit 1.706 nach 1.700 nahezu unverändert12.
Ausführlicher ordnet die Datenseite zum Fachkräftemangel in Anwaltskanzleien diese Zahlen ein.
Wirtschaftsprüfung: Engpass bei den Berufsträgern
In der Wirtschaftsprüfung liegt der Engpass auf dem Expertenniveau. Dort waren gemeldete Stellen 2025 im Median 169 Tage offen, der höchste Wert unter den hier betrachteten Kanzleiberufen; auf Spezialistenniveau liegt der Beruf mit 1,67 Punkten im Beobachtungsbereich1.
Zum 1. Januar 2026 gab es 15.262 Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer, 34,4 % von ihnen waren 60 Jahre oder älter13. Zum Examen waren 2025 insgesamt 2.402 Personen zugelassen, rund 11 % mehr als im Vorjahr; 509 haben es im selben Jahr bestanden14. Da 77,3 % der Wirtschaftsprüfer zugleich Steuerberater sind13, überschneidet sich die Suche nach Berufsträgern mit der in der Steuerberatung.
Suchwege im Vergleich: Reichweite, Stärken und Grenzen
Belastbare Zahlen dazu, über welche Wege Kanzleien suchen, liegen vor allem für die Steuerberatung vor. Einzelkanzleien nutzten laut STAX 2024 im Schnitt 3,2 Wege, Berufsausübungsgesellschaften 4,32. Die Übersicht zeigt, wie verbreitet die gängigen Wege sind und wo ihre Stärken und Grenzen liegen.
| Weg | Anteil suchender Steuerkanzleien2 | Stärke | Grenze |
|---|---|---|---|
| Eigene Website | 62 % | Eigene Darstellung von Kanzlei und Stelle | Wird vor allem von Menschen gefunden, die die Kanzlei schon kennen |
| Online-Stellenbörsen | 59,7 % | Reichweite bei aktiv Suchenden | In Engpassberufen wenige passende Bewerbungen, die Sichtung bleibt in der Kanzlei |
| Vermittlung durch das Jobcenter | 43,5 % | Erreicht gemeldete Arbeitsuchende | Auf eine gemeldete Fachkraftstelle in der Steuerberatung kommen 0,97 Arbeitsuchende1 |
| Social Media und Online-Berufsnetzwerke | 37,4 % (Social Media), 33,2 % (Berufsnetzwerke) | Erreicht auch Fachkräfte, die nicht aktiv suchen | Braucht laufende Pflege und Zeit für die Ansprache |
| Mitarbeiter-Netzwerke (Empfehlungen aus dem Team) | 35,5 % | Persönlicher Kontakt, Bewerber kennen die Kanzlei aus erster Hand | Begrenzt auf das Netzwerk der Belegschaft |
| Headhunter | 24,6 % | Gezielte Direktansprache | Meist auf einzelne Schlüsselpositionen ausgerichtet |
| Ausbildungsbörsen und -messen an Schulen und Hochschulen | 19,0 % | Gewinnt Nachwuchs, der die Abläufe der eigenen Kanzlei lernt | Wirkt erst nach Jahren, Ausbildungsplätze bleiben teils frei |
| Umschulung und Quereinstieg aus verwandten Berufen | nicht erhoben | Erweitert den Kreis möglicher Kandidaten | Einarbeitung in Fristen, Aktenführung und Kanzleisoftware nötig |
| Vermittlung aus einem Kandidaten-Pool | nicht erhoben | Vorab qualifizierte Kandidaten statt ungefilterter Bewerbungen | Der Pool muss Rolle und Region abdecken |
Ausschreibungen erreichen vor allem Menschen, die gerade aktiv suchen. In Engpassberufen sind das wenige, deshalb braucht die Fachkräftegewinnung in der Kanzlei mindestens einen Weg, der auch wechselbereite Fachkräfte ohne eigene Suche erreicht.
Fachkräftegewinnung für Kanzleien: welcher Weg zu welchem Kanzleityp passt
Für Rechtsanwaltskanzleien fehlen Nutzungszahlen wie in STAX, die STAR-Erhebung von BRAK und Institut für Freie Berufe zeigt aber, woher die Fachangestellten kommen. Von den befragten Rechtsanwälten aus Kanzleien mit Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellten geben 47 % an, dass alle dort beschäftigten Fachangestellten in einer anderen Kanzlei ausgebildet wurden; bei knapp 42 % stammen sie teils aus dem eigenen Haus, teils von außen, und nur rund 12 % sagen, alle seien im eigenen Haus ausgebildet5. Der Wechsel zwischen Kanzleien ist damit ein zentraler Weg zu ausgebildeten Fachkräften.
Die eigene Ausbildung bleibt wichtig, schließt aber nicht jede Lücke: 28,5 % der Rechtsanwälte, die ausbilden oder ausgebildet haben, hatten in den vergangenen Jahren unbesetzte Ausbildungsplätze5. In der Steuerberatung gab es zum 1. Januar 2026 zusätzlich zu den Auszubildenden 2.113 Umschülerinnen und Umschüler zum Steuerfachangestellten8.
- Steuerkanzleien: Auf eine gemeldete Fachkraftstelle kommt weniger als ein Arbeitsuchender1. Anzeigen allein reichen deshalb oft nicht; sinnvoll ist eine Kombination aus Empfehlungen, Ausbildung, Umschulung und der Vermittlung wechselbereiter Steuerfachangestellter und Steuerfachwirte.
- Rechtsanwaltskanzleien: Bei Anwaltsstellen ist die Ausgangslage günstiger, auf eine gemeldete Stelle kommen rund 4,6 Arbeitsuchende1. Für Rechtsanwaltsfachangestellte helfen Ausbildung, Quereinstieg mit strukturierter Einarbeitung und der Wechsel erfahrener Fachkräfte aus anderen Kanzleien.
- Notariate: Notarfachangestellte und ReNo-Fachangestellte brauchen Erfahrung im Vollzug. Gefragt sind deshalb erfahrene Fachkräfte aus anderen Notariaten und die eigene Ausbildung; die neuen ReNo-Ausbildungsverträge stiegen 2025 von 752 auf 81710.
- WP-Praxen: Der Engpass liegt bei Expertinnen und Experten1. Für Berufsträger eignen sich gezielte Ansprache und Netzwerke, der eigene Nachwuchs wächst über Prüfungsassistentinnen und -assistenten nach, die das Examen ablegen.
Was Kandidaten von einer Kanzlei erwarten
Für angestellte Steuerberater hängt die Berufszufriedenheit laut STAX besonders mit abwechslungsreicher Tätigkeit, selbständiger Arbeitsgestaltung, Teilzeit- und Sabbatical-Möglichkeiten, der Einbindung in Kanzleientscheidungen, Aufstiegschancen und ortsunabhängigem Arbeiten zusammen2. Am wenigsten zufrieden sind angestellte und frei mitarbeitende Steuerberater mit ihrer Work-Life-Balance, im Schnitt 3,4 auf einer Fünferskala2. Der Befund gilt für Berufsträger, nicht für Fachangestellte.
Bei Ausbildungsplätzen in Rechtsanwaltskanzleien spielte das Gehalt als Grund für eine gescheiterte Besetzung eine vergleichsweise geringe Rolle. Wo eine Besetzung trotz Bewerbungen nicht gelang, nannten 58 % der betroffenen Anwälte Absagen der Bewerber und 40 % unterschiedliche Vorstellungen zum Arbeitsalltag, aber nur 11 % unterschiedliche Gehaltsvorstellungen (Mehrfachnennungen)5. Auf ausgebildete Fachkräfte lässt sich das nicht ohne Weiteres übertragen.
Für Stellenangebote folgt daraus, diese Punkte konkret zu beschreiben:
- Aufgaben und Mandatsstruktur
- Arbeitszeitmodell, Teilzeit und mobiles Arbeiten
- Entwicklungswege, etwa zum Steuerfachwirt oder Rechtsfachwirt
- Einarbeitung und feste Ansprechpartner
Praxisfälle aus Steuer, Recht und Notariat
Drei Besetzungen aus den Referenzen von Heidemann & Elbe zeigen, wie die Vermittlung aus dem Kandidaten-Pool in unterschiedlichen Kanzleitypen verlaufen ist. Die Angaben stammen aus der Referenzübersicht.
- Linnecken & Partner, Steuerkanzlei · Wentorf: 40 Tage · 20+ Bewerbungen · 3 Steuerfachangestellte
- Koch Anwaltskanzlei, Rechtsanwaltskanzlei · Heilbronn: 30 Tage · 17+ Bewerbungen · Anwalt & ReFa
- Wegner, Stähr & Partner, RA-Kanzlei & Notare · Kiel & Preetz: 30 Tage · 9 Bewerbungen · 1 Notarfachangestellte
Wie Heidemann & Elbe Kanzleien unterstützt
Heidemann & Elbe vermittelt Fachkräfte direkt aus einem eigenen Kandidaten-Pool an Kanzleien, von Steuerfachangestellten über Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte bis zu Berufsträgern. Die Kandidaten sind vorab qualifiziert; Kanzleien erhalten kein Anzeigen-Roulette und keinen Bewerbungsstapel, sondern fertige Kandidaten.
Heidemann & Elbe arbeitet mit mehr als 600 Partnerunternehmen zusammen; bis zur ersten Besetzung vergehen in der Regel weniger als 30 Tage. Weitere Fälle zeigen die Referenzen aus Steuer- und Rechtsanwaltskanzleien, ein erstes Gespräch vereinbaren Sie über die Kontaktseite für Arbeitgeber.
Häufige Fragen
Welche Wege nutzen Kanzleien bei der Mitarbeitergewinnung am häufigsten?
Belegt ist das für Steuerkanzleien: Laut STAX 2024 schrieben 62 % der suchenden Kanzleien auf der eigenen Website aus, 59,7 % auf Online-Stellenbörsen, und 43,5 % setzten auf die Vermittlung durch das Jobcenter (Mehrfachnennungen)2. Für Anwaltskanzleien, Notariate und WP-Praxen liegen keine vergleichbaren Kammerzahlen vor.
Sind Rechtsanwälte noch ein Engpassberuf?
Nach der Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit für 2025 nicht mehr: Der Gesamtwert liegt bei 1,8 und damit im Beobachtungsbereich, 2024 waren Rechtsanwälte noch Engpassberuf1. Knapp bleibt die Assistenz in Rechtsanwaltskanzlei und Notariat mit 2,17 Punkten1.
Wie lange dauert es, eine Stelle in einer Kanzlei zu besetzen?
Das hängt vom Beruf ab. 2025 waren gemeldete Stellen im Median in der Assistenz von Rechtsanwaltskanzlei und Notariat 72 Tage offen, in der Steuerberatung auf Fachkraftniveau 118 Tage und bei Experten der Wirtschaftsprüfung 169 Tage1. Erfasst sind nur Stellen, die der Bundesagentur gemeldet wurden.
Können Quereinsteiger Rechtsanwaltsfachangestellte ersetzen?
Teilweise. Laut STAR 2024 berichten 45,5 % der Rechtsanwälte in Kanzleien mit angestelltem Personal, dass ihre Kanzlei statt Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten auch andere Berufsausbildungen beschäftigt, am häufigsten Bürokaufleute5. Zugleich sehen 57,5 % der befragten Rechtsanwälte in ihrer Kanzlei weiterhin Bedarf an Rechtsanwalts- und/oder Notarfachangestellten5.
Welche Stellen bleiben in Steuerkanzleien am ehesten unbesetzt?
In Einzelkanzleien vor allem Stellen für angestellte Berufsträger: 70,2 % davon blieben laut STAX 2024 unbesetzt2. In Berufsausübungsgesellschaften blieben am ehesten Stellen für Steuerfachwirte (49,0 %) und Fachassistenten (42,6 %) offen2.
Quellen
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt – Fachkräfteengpassanalyse 2025 (Bericht und Tabellen, Download-Paket), Mai 2026
- Bundessteuerberaterkammer / Institut für Demoskopie Allensbach: STAX 2024 – Sonderauswertungen Digitalisierung und Fachkräftemangel in der Steuerberaterbranche (Beihefter zu DStR Heft 4/2025), 25.01.2025
- ifo Institut: Knapp einem Viertel der Unternehmen fehlen Fachkräfte, 21.08.2026
- Deutscher Bundestag: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Fachkräfte in Engpassberufen“, Drucksache 21/3356, Anhang Tabellen 7 und 8 (Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit), 18.12.2025
- Bundesrechtsanwaltskammer / Institut für Freie Berufe (IFB) Nürnberg: STAR 2024 – Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte, Ergebnispräsentation für die Zusatzbefragung 2024, 2025 (Befragung Juli bis September 2024)
- ifo Institut: Unternehmen finden schwerer geeignete Fachkräfte, 21.08.2025
- Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) am Institut der deutschen Wirtschaft: KOFA Kompakt 03/2026: Jahresrückblick 2025 – Schwacher Arbeitsmarkt, erste Impulse durch Sondervermögen?, März 2026
- Bundessteuerberaterkammer (BStBK): Berufsstatistik 2025, April 2026 (Stichtag 01.01.2026)
- Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK): Presseerklärung Nr. 7: Mitglieder- und Fachanwaltsstatistik zum 01.01.2026, 15.04.2026
- Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK): Rechtsanwaltsfachangestellte: Abwärtstrend bei Ausbildungsverhältnissen gebremst (Nachrichten aus Berlin 2/2026), 21.01.2026
- Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK): Neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse seit 1998 (Jahresvergleich 1998–2025), Stand Dezember 2025
- Bundesnotarkammer (BNotK): Notarstatistik: Anzahl der Notarinnen und Notare in den Jahren 2024 bis 2026 (DNotZ Heft 4/2026), April 2026
- Wirtschaftsprüferkammer (WPK): Mitgliederstatistik der WPK, Stand 1. Januar 2026, März 2026 (Stand 01.01.2026)
- Wirtschaftsprüferkammer (WPK), Prüfungsstelle: Jahresbericht 2025 – Erneut deutlich mehr als 2.000 Kandidaten in einem Jahr im Wirtschaftsprüferexamen, 23.06.2026
Stand der Angaben: 23.10.2026. Zahlen Dritter sind unverändert aus den genannten Quellen übernommen.