Fachkräftemangel in der Steuerberatung: die wichtigsten Zahlen im Überblick
Fünf Datenquellen beschreiben die Personallage in Steuerkanzleien: die Berufsstatistik der Bundessteuerberaterkammer (BStBK), die Kammer-Umfrage STAX, die ifo-Konjunkturumfrage, der DATEV-Seismograf und die Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit (BA). Sie messen Unterschiedliches und beziehen sich auf verschiedene Zeiträume.
Im Ergebnis zeigen sie in dieselbe Richtung: Offene Stellen sind schwer zu besetzen, die Bundesagentur für Arbeit stuft die Steuerberatung als Engpassberuf ein, und bei Steuerfachangestellten sinkt die Zahl der Auszubildenden.
STAX 2024: Wie viele Stellen in Steuerkanzleien unbesetzt bleiben
Konkrete Daten zu offenen Stellen liefert STAX 2024, eine Kammer-Erhebung mit Sonderauswertung zum Fachkräftemangel: Das Institut für Demoskopie Allensbach befragte im Auftrag der BStBK im Frühjahr 2024 online 5.815 Steuerberaterinnen und Steuerberater1. Die Fragen zur Stellenbesetzung beziehen sich auf die zwei Jahre vor der Befragung.
In diesem Zeitraum versuchten 38,7 % der Einzelkanzleien und 86,2 % der Berufsausübungsgesellschaften, offene Stellen zu besetzen, Ausbildungsstellen eingeschlossen1. Gesucht wurden vor allem Steuerfachangestellte: 32 % der Einzelkanzleien und 75,7 % der Berufsausübungsgesellschaften hatten hier Vakanzen1.
Von den suchenden Kanzleien konnten jeweils 23,2 % alle offenen Stellen besetzen, in Einzelkanzleien wie in Berufsausübungsgesellschaften1. 43,4 % der suchenden Einzelkanzleien besetzten keine einzige Stelle, bei den Berufsausübungsgesellschaften waren es 17,6 %1.
Bezogen auf die Stellen selbst blieben in Einzelkanzleien 59,1 % unbesetzt, in Berufsausübungsgesellschaften 29,1 % (Nichtbesetzungsquote)1. In Einzelkanzleien blieb bei jeder Mitarbeitergruppe außer den Auszubildenden die Mehrheit der Stellen offen1. Gegenüber STAX 2018 stieg die Nichtbesetzungsquote der Einzelkanzleien von 35,9 % auf 59,1 %, die der Berufsausübungsgesellschaften leicht von 26,5 % auf 29,1 %1.
| Stellen für | Einzelkanzleien | Berufsausübungsgesellschaften |
|---|---|---|
| Alle offenen Stellen | 59,1 % | 29,1 %1 |
| Angestellte Berufsträger | 70,2 % | 23,0 %1 |
| Steuerberateranwärter | 65,1 % | 15,2 %1 |
| Steuerfachwirte | 65,0 % | 49,0 %1 |
| Fachassistenten | 67,5 % | 42,6 %1 |
| Steuerfachangestellte | 60,9 % | 36,1 %1 |
| Auszubildende | 46,2 % | 31,0 %1 |
| Sonstige Stellen | 55,6 % | 31,1 %1 |
Der Anteil der suchenden Kanzleien, die alle offenen Stellen besetzen konnten, hat sich gegenüber STAX 2018 mehr als halbiert: in Einzelkanzleien von 51,8 % auf 23,2 %, in Berufsausübungsgesellschaften von 58,5 % auf 23,2 %1.
Warum Stellen offen bleiben und wie Kanzleien suchen
Als häufigsten Grund für unbesetzte Stellen nannten die Kanzleien in allen Mitarbeitergruppen, dass es keine oder keine geeigneten Bewerber gab1. Einzelkanzleien fehlten häufiger überhaupt Bewerbungen, Berufsausübungsgesellschaften häufiger geeignete Bewerber. Bei Stellen für Steuerfachangestellte und bei Ausbildungsstellen stach allein das Fehlen geeigneter Bewerber heraus. An dritter Stelle folgten, außer bei Ausbildungsstellen, zu hohe Gehaltsforderungen.
Gesucht wurde vor allem online. Von den Kanzleien, die Stellen besetzen wollten, schrieben 62 % auf der eigenen Website aus und 59,7 % auf Online-Stellenbörsen; 43,5 % setzten auf das Jobcenter, 37,4 % auf Social-Media-Plattformen, 37,2 % auf Zeitungsanzeigen und 33,2 % auf LinkedIn oder XING1. Berufsausübungsgesellschaften nutzten im Schnitt 4,3 Suchwege, Einzelkanzleien 3,21.
Wie Kanzleien Suchwege je nach Rolle kombinieren können, beschreibt der Beitrag zur Mitarbeitergewinnung in der Kanzlei.
ifo-Umfrage: Fachkräftemangel in der Steuerberatung 2026
Das ifo Institut fragt in seiner Konjunkturumfrage regelmäßig, ob Unternehmen qualifizierte Arbeitskräfte fehlen. Im Juli 2026 meldeten 64,7 % der Unternehmen aus Rechts- und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüfung einen Mangel an Fachkräften, nach 52,4 % in der vorherigen Umfrage2. In der Gesamtwirtschaft waren es 23,2 %, bei den Dienstleistern 25,7 %2.
Die Branche meldet damit fast dreimal so häufig Fachkräftemangel wie die Gesamtwirtschaft. Der Wert schwankt deutlich, liegt aber in allen hier ausgewerteten Mitteilungen weit über dem der Gesamtwirtschaft. Den Vorwert von 52,4 % nennt ifo ohne Erhebungsmonat; er fehlt deshalb in der Tabelle2.
Der Wert gilt für die gesamte Branche, also auch für Anwaltskanzleien und Wirtschaftsprüfung. Die Lage in Anwaltskanzleien beschreibt der Beitrag zum Fachkräftemangel in Anwaltskanzleien.
| ifo-Mitteilung | Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung | Gesamtwirtschaft |
|---|---|---|
| 21.08.2025 (Sommer 2025) | 72,7 % | 28,1 %5 |
| 18.02.2026 | 58,4 % | 22,7 %6 |
| 21.08.2026 (Juli 2026) | 64,7 % | 23,2 %2 |
DATEV-Seismograf: Betroffenheit aus Sicht der Kanzleien
Der DATEV-Seismograf befragt Kanzleien direkt. In der 6. Welle im Juni 2026 mit 398 teilnehmenden Kanzleien sahen sich 4 von 10 stark oder sehr stark vom Fachkräftemangel betroffen; gegenüber dem Vorjahr beschreibt DATEV die Betroffenheit als relativ stabil7.
Engpassberuf laut Bundesagentur für Arbeit
Die Fachkräfteengpassanalyse der BA stützt ihr Urteil auf sechs Engpassindikatoren, darunter Vakanzzeit, Arbeitsuchende je Stelle und berufsspezifische Arbeitslosenquote; ab einem Gesamtwert von 2,0 Punkten gilt ein Beruf als Engpassberuf4. Die Berufsgattung „Berufe in der Steuerberatung“ liegt 2025 auf allen drei Anforderungsniveaus über dieser Schwelle4.
Auf Fachkraftniveau, auf dem typischerweise ausgebildete Steuerfachangestellte arbeiten, waren gemeldete Stellen im Median 118 Tage offen; auf eine Stelle kamen rechnerisch 0,97 Arbeitsuchende4. Ein Jahr zuvor lag die Vakanzzeit bei 142 Tagen, die Relation bei 1,43 Arbeitsuchenden je Stelle8. Gemeldete Stellen waren 2025 also kürzer offen, zugleich kamen auf jede Stelle weniger Arbeitsuchende.
Insgesamt zählte die BA 2025 nur noch 157 Engpassberufe, nach 163 im Vorjahr und 183 im Jahr 20234. Die Steuerberatung gehört trotz dieses Rückgangs weiterhin dazu.
| Anforderungsniveau | Gesamtwert | Vakanzzeit (Median) | Arbeitsuchende je Stelle | Arbeitslosenquote | Beschäftigte |
|---|---|---|---|---|---|
| Fachkraft | 2,5 | 118 Tage | 0,97 | 1,4 % | 118.7554 |
| Spezialist | 2,5 | 142 Tage | 1,19 | 1,1 % | 34.2804 |
| Experte | 2,33 | 130 Tage | 0,69 | 0,5 % | 26.8164 |
Anzahl der Steuerberater in Deutschland und Altersstruktur
Am 1. Januar 2026 zählten die Steuerberaterkammern 105.953 Mitglieder, 1,1 % mehr als ein Jahr zuvor3. Darunter waren 89.549 Steuerberaterinnen und Steuerberater (+0,6 %) und 15.232 anerkannte Berufsausübungsgesellschaften (+3,8 %)3. Die Zahl der Gesellschaften wächst damit deutlich schneller als die der Berufsträger.
Der Anteil der Angestellten steigt leicht: 34,1 % der Berufsangehörigen arbeiten angestellt, 65,9 % selbstständig3. Die Zahl der Syndikus-Steuerberaterinnen und -Steuerberater stieg um 2,1 % auf 8.5693. Nach dem Steuerberatungsgesetz sind sie bei Arbeitgebern angestellt, die selbst nicht zur Steuerberatung befugt sind.
Die Altersstruktur zeigt, wie viele Berufsträger sich dem Ruhestand nähern. Das Durchschnittsalter liegt bei 53,7 Jahren, 13,7 % sind älter als 703. Zusammen mit den 61- bis 70-Jährigen ist knapp ein Drittel älter als 60 Jahre: rund 31,7 % nach eigener Berechnung aus den Kammerzahlen3, nach rund 30,8 % ein Jahr zuvor9. Jünger als 30 Jahre sind 2,6 %3.
Ausbildungszahlen Steuerfachangestellte: zweiter Rückgang in Folge
Steuerfachangestellte erledigen in Kanzleien die Sachbearbeitung: Finanz- und Lohnbuchhaltung, Umsatzsteuer-Voranmeldungen sowie die Vorbereitung von Steuererklärungen und Jahresabschlüssen. Für den Fachkräftemangel bei Steuerfachangestellten sind die Ausbildungszahlen ein Frühindikator, weil der Beruf über eine duale Ausbildung erlernt wird.
Zum 1. Januar 2026 waren bei den Kammern 17.081 Ausbildungsverhältnisse zum Steuerfachangestellten registriert, 220 oder 1,3 % weniger als im Vorjahr3. Es ist der zweite Rückgang in Folge, nach einem Minus von 0,3 % zum 1. Januar 20259; zum 1. Januar 2024 war die Zahl noch um 1,0 % gestiegen10.
Im ersten Lehrjahr fällt das Minus deutlicher aus: Dort sank die Zahl nach eigener Berechnung um rund 3,7 %, von 6.3189 auf 6.0833. Die Zahl der Umschüler stieg dagegen von 1.8679 auf 2.1133.
Die Ausbildungsquote der Kammerstatistik sank von 16,5 %9 auf 16,1 %3. Sie setzt die Auszubildenden ins Verhältnis zu den Kammermitgliedern und ist nicht der Anteil der Kanzleien, die ausbilden.
Nachwuchs bei Berufsträgern: Steuerberaterprüfung und geplante Reform
Laut Fachzeitschrift NWB lag die bundesweite Bestehensquote der Steuerberaterprüfung 2025/2026 bei 50,2 %, nach 52,1 % im Vorjahr und unter dem Zehnjahresschnitt von 51,3 %11. Die Zahl der Zulassungsanträge stieg auf 5.80111.
Die Bundesregierung will die Prüfung attraktiver machen und verweist dabei auf den demografischen Wandel und schwankende Teilnehmerzahlen. Ihr Gesetzentwurf, am 9. Oktober 2026 dem Bundesrat zugeleitet, sieht vor, den sogenannten Fakultätsvorbehalt und die Begrenzung auf zwei Wiederholungen aufzuheben12. Zur Zulassung soll dann ein abgeschlossenes Hochschulstudium jeder Fachrichtung genügen; die praktische Tätigkeit nach dem Studium bleibt Voraussetzung.
Das neue Prüfungsrecht soll für Prüfungen gelten, die ab dem 1. Januar 2028 beginnen, die unbeschränkte Wiederholung bereits für die Prüfungskampagne 202712. Laut Begründung sind in den vergangenen zehn Jahren 838 Personen im dritten Versuch gescheitert; sie könnten erneut antreten12. Beschlossen ist der Entwurf noch nicht.
Was die Zahlen für Steuerkanzleien bedeuten
Der Personalmangel in Steuerkanzleien betrifft alle Mitarbeitergruppen: Selbst in Berufsausübungsgesellschaften, die ihre Stellen häufiger besetzen, blieben je nach Gruppe zwischen 15,2 % und 49,0 % der offenen Stellen unbesetzt1. Am häufigsten gesucht werden Steuerfachangestellte, deren Ausbildungszahlen zugleich sinken. Bei den Berufsträgern wächst der Bestand noch leicht, die Altersstruktur deutet aber auf zahlreiche Ruhestände und Kanzleiübergaben in den kommenden Jahren hin.
Wenn in Einzelkanzleien mehr als die Hälfte der offenen Stellen unbesetzt bleibt, obwohl sie im Schnitt 3,2 Suchwege nutzen1, ist eine einzelne Stellenanzeige keine verlässliche Strategie. Die geplante Prüfungsreform setzt bei den Berufsträgern an; bei Stellen für Steuerfachangestellte bringt sie keine unmittelbare Entlastung.
Methodik und Hinweise zu den Daten
Die Quellen messen Unterschiedliches. Für die Einordnung ist wichtig:
- STAX 2024: Online-Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der BStBK, 5.815 Teilnehmende bei 23.141 angeschriebenen Steuerberatern, Rücklaufquote 25,1 %, gewichtet1. Die Nichtbesetzungsquote bezieht sich auf offene Stellen, der Anteil „alle Stellen besetzt“ auf suchende Kanzleien; die Werte je Mitarbeitergruppe stammen aus Grafiken der Studie.
- BStBK: Die 105.953 Kammermitglieder schließen Berufsausübungsgesellschaften ein; Alter und Erwerbsform beziehen sich auf 90.336 Steuerberater und Steuerbevollmächtigte3. Der Anteil der über 60-Jährigen und das Minus im ersten Lehrjahr sind eigene Berechnungen aus den Kammertabellen.
- ifo: Der Branchenwert umfasst Rechts- und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüfung, also auch Anwaltskanzleien. Den Erhebungsmonat nennen die Pressemitteilungen nicht immer6.
- DATEV-Seismograf: Die Welle 2024 wies 73 % betroffene Kanzleien aus, zählte dabei aber auch teilweise Betroffene mit7. Mit dem Wert 2026 ist sie nicht vergleichbar.
- BA: Vakanzzeit und Arbeitsuchende je Stelle beziehen sich nur auf Stellen, die der Arbeitsagentur gemeldet wurden; die Beschäftigtenzahlen umfassen nur sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, also keine selbstständigen Berufsträger. Eine Zahl „fehlender“ Fachkräfte weist die BA nicht aus4. Die Zuordnung der Anforderungsniveaus zu Steuerfachangestellten, Fortbildungsabschlüssen und Berufsträgern ist eine eigene Einordnung.
- Prüfung und Reform: Die Prüfungszahlen stammen aus der Fachzeitschrift NWB, einer Sekundärquelle11. Der Gesetzentwurf (Bundesrat-Drucksache 586/26) ist noch nicht beschlossen12.
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Häufige Fragen
Wie groß ist der Fachkräftemangel in der Steuerberatung 2026?
Im Juli 2026 meldeten laut ifo 64,7 % der Unternehmen aus Rechts- und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüfung Fachkräftemangel, in der Gesamtwirtschaft 23,2 %2. Im DATEV-Seismografen sahen sich im Juni 2026 4 von 10 Kanzleien stark oder sehr stark betroffen7.
Welche Mitarbeiter suchen Steuerkanzleien am häufigsten?
Am häufigsten Steuerfachangestellte: In STAX 2024 hatten 32 % der Einzelkanzleien und 75,7 % der Berufsausübungsgesellschaften dafür offene Stellen1. Gemessen an allen offenen Stellen betrafen in Einzelkanzleien 39 % Steuerfachangestellte; in Berufsausübungsgesellschaften lagen angestellte Berufsträger mit 24,9 % vor Steuerfachangestellten mit 20,6 %1. Am häufigsten unbesetzt blieben Stellen für angestellte Berufsträger in Einzelkanzleien (70,2 %) und für Steuerfachwirte in Berufsausübungsgesellschaften (49,0 %)1.
Wie viele Steuerberater gibt es in Deutschland?
Am 1. Januar 2026 waren 89.549 Steuerberaterinnen und Steuerberater Mitglied einer Steuerberaterkammer3. Zusammen mit Berufsausübungsgesellschaften, Steuerbevollmächtigten und sonstigen Mitgliedern zählten die Kammern 105.953 Mitglieder3.
Wie viele Steuerfachangestellte werden ausgebildet?
Zum 1. Januar 2026 waren 17.081 Ausbildungsverhältnisse zum Steuerfachangestellten registriert, 1,3 % weniger als im Vorjahr; 6.083 davon im ersten Lehrjahr3. Hinzu kamen 2.113 Umschüler3.
Wie lange dauert es, eine Stelle in der Steuerberatung zu besetzen?
Laut Bundesagentur für Arbeit waren gemeldete Stellen in der Steuerberatung 2025 auf Fachkraftniveau im Median 118 Tage offen, auf Spezialisten- und Expertenniveau 142 bzw. 130 Tage4. Erfasst sind nur Stellen, die der Arbeitsagentur gemeldet wurden.
Quellen
- Bundessteuerberaterkammer / Institut für Demoskopie Allensbach: STAX 2024 – Statistisches Berichtssystem für Steuerberater, Sonderauswertungen Digitalisierung und Fachkräftemangel (Beihefter zu DStR 4/2025), 25.01.2025
- ifo Institut: Knapp einem Viertel der Unternehmen fehlen Fachkräfte (Pressemitteilung), 21.08.2026
- Bundessteuerberaterkammer (BStBK): Berufsstatistik 2025, April 2026 (Stichtag 01.01.2026)
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Fachkräfteengpassanalyse 2025 (Bericht und Tabellen, Download-Paket), Mai 2026
- ifo Institut: Unternehmen finden schwerer geeignete Fachkräfte (Pressemitteilung), 21.08.2025
- ifo Institut: Fachkräftemangel nimmt ab (Pressemitteilung), 18.02.2026
- DATEV eG: DATEV Seismograf – 4. und 6. Befragungswelle, Befragungen Juni 2024 und Juni 2026
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Fachkräfteengpassanalyse 2024 (Bericht und Tabellen, Download-Paket), Mai 2025
- Bundessteuerberaterkammer (BStBK): Berufsstatistik 2024, März 2025 (Stichtag 01.01.2025)
- Bundessteuerberaterkammer (BStBK): Berufsstatistik 2023, März 2024 (Stichtag 01.01.2024)
- NWB Verlag (Fachzeitschrift NWB): Die Ergebnisse der Steuerberaterprüfung 2025/2026, NWB 35/2026, S. 2349, 28.08.2026
- Bundesregierung / Bundesrat: Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Steuerberaterprüfung (Bundesrat-Drucksache 586/26), 09.10.2026
Stand der Angaben: 23.10.2026. Zahlen Dritter sind unverändert aus den genannten Quellen übernommen.