Daten

Fachkräftemangel in der Versicherungsbranche 2026: Stellenabbau und trotzdem Engpässe

Stand 23.10.2026 · Redaktion Heidemann & Elbe · 9 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Der Fachkräftemangel in der Versicherungsbranche hält an, obwohl einzelne Versicherer Stellenabbau ankündigen. Versicherungskaufleute sind in der Engpassanalyse 2025 der Bundesagentur für Arbeit (BA) auf Fachkraft- und auf Expertenniveau mit je 2,0 Punkten Engpassberuf1. Die Versicherungsunternehmen beschäftigten Ende 2025 mit 215.600 Arbeitnehmern 1,6 % mehr als ein Jahr zuvor2. Für die nächsten zehn Jahre erwartet der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV) altersbedingte Abgänge von rund 30 % der Belegschaft, etwa 50.000 Personen3. Angekündigter Abbau soll ohne betriebsbedingte Kündigungen (ERGO) oder mit Blick auf Renteneintritte (NÜRNBERGER) erfolgen45.

2,0 Punkte

für Versicherungskaufleute auf Fachkraft- und Expertenniveau in der BA-Engpassanalyse 2025; Engpassberuf ab 2,01

215.600

Arbeitnehmer in den Versicherungsunternehmen am 31.12.2025, 1,6 % mehr als ein Jahr zuvor2

rund 50.000

Beschäftigte verliert die Branche laut Erwartung des AGV in den nächsten zehn Jahren altersbedingt3

32 statt 13

Bewerbungen je ausgeschriebener Stelle laut AGV; trotzdem blieb im ersten Halbjahr 2025 fast jede vierte Stelle unbesetzt3

Fachkräftemangel in der Versicherungsbranche: die Daten im Überblick

Einzelne Versicherer kündigen Stellenabbau an, zugleich steigt die Beschäftigung, und Versicherungskaufleute bleiben Engpassberuf. Die Tabelle fasst die wichtigsten Kennzahlen zusammen.

KennzahlAktueller WertVergleichswert
Arbeitnehmer in Versicherungsunternehmen (31.12.)215.600 (2025)212.200 (2024)2
Anteil 56 Jahre und älter im Innendienst25,6 % (2025)14,6 % (2015)2
Kündigungen durch Arbeitnehmer im Innendienst2,1 % (2025)1,1 % (2015)2
BA-Gesamtwert Versicherungskaufleute (Fachkraft)2,0 (2025)2,17 (2024)16
Vakanzzeit gemeldeter Stellen (Fachkraft, Median)114 Tage (2025)141 Tage (2024)16
AGV: Versicherungsunternehmen der Individualversicherung; Innendienst ohne Auszubildende; Anteil 56+ als eigene Summe der Altersgruppen; Kündigungen in % des durchschnittlichen Personalbestands. BA: Berufsgattung 72132, nur der BA gemeldete Stellen.

Beschäftigte in der Versicherungswirtschaft: seit 2018 jedes Jahr mehr

Laut AGV arbeiteten am 31. Dezember 2025 in den Versicherungsunternehmen 215.600 Menschen: 174.300 im Innendienst, 29.600 im angestellten Außendienst und 11.700 Auszubildende2. 2018 lag die Zahl mit 201.900 auf dem niedrigsten Stand der gesamtdeutschen Reihe seit 19902. Seitdem ist sie jedes Jahr gestiegen, bis 2025 um 13.7002.

Geschrumpft ist dagegen der angestellte Außendienst: von 48.700 im Jahr 2005 auf 29.600 im Jahr 2025, mit einem Tiefpunkt von 28.800 im Jahr 20232.

Breiter gefasst ist eine Sonderauswertung der BA für den AGV, die das Vermittlergewerbe einschließt: Danach waren im Versicherungsgewerbe am 30. Juni 2025 insgesamt 306.820 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, in Hamburg 18.530 oder 6,0 %2. Mit den AGV-Zahlen zum Jahresende ist dieser Wert nicht vergleichbar.

Stellenabbau bei Versicherern: was angekündigt ist

Im Februar 2026 unterzeichneten ERGO und die Gewerkschaft ver.di einen „Sozialen Ordnungsrahmen“, der bis Ende 2030 gilt4. Laut ERGO schließt er betriebsbedingte Beendigungskündigungen aus, schützt die sieben Verwaltungsstandorte, darunter Hamburg, und sieht Qualifizierung über eine eigene „ERGO Reskilling Academy“ vor4. Eine Stellenzahl nennt die Mitteilung nicht.

Laut dem Fachmedium Cash., das sich auf die Nachrichtenagentur dpa-AFX stützt, bestätigte ein Unternehmenssprecher, dass ERGO bis 2030 rund 1.000 Arbeitsplätze in Deutschland abbauen will, etwa 200 pro Jahr; der Abbau soll über natürliche Fluktuation, Altersteilzeit und Abfindungsprogramme erfolgen7. Nach Angaben von ver.di geht es insbesondere um den verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Kundenbetreuung8.

Die NÜRNBERGER Versicherung kündigte im Juli 2024 an, die Zahl der Vollzeitarbeitsplätze mit einem Bündel von Instrumenten um rund 600 zu verringern, mit Blick auf anstehende Renteneintritte bis 2030 und unter anderem über Teilzeitlösungen5. Beim Personal setze man auf „Umbau vor Abbau“, um den Fachkräftemangel abzufedern5.

Der Vorstand der BarmeniaGothaer schloss im Dezember 2025 einen KI-bedingten Stellenabbau aus, wie das Fachmedium Cash. berichtet9. Die Herausforderung sei perspektivisch nicht zu viel, sondern zu wenig Personal9.

Abbau und Engpass schließen sich nicht aus: ERGO schließt betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2030 aus, die NÜRNBERGER will Vollzeitstellen mit Blick auf Renteneintritte bis 2030 verringern45.

Personalmangel in der Versicherungsbranche: Altersabgänge und Fluktuation

Ende 2025 waren 16,9 % der Innendienst-Beschäftigten (ohne Auszubildende) 56 bis 60 Jahre alt und 8,7 % 61 Jahre oder älter, zusammen 25,6 %; 2015 waren es 14,6 %2. Das Durchschnittsalter stieg in dieser Zeit von 44,3 auf 45,4 Jahre2.

Der AGV erwartet, dass die Branche in den nächsten zehn Jahren rund 30 % ihrer Belegschaft altersbedingt verliert, etwa 50.000 Personen3. Laut DIHK rechnen 45 % der Versicherer damit, dass mit dem Ausscheiden langjährig Beschäftigter betriebsspezifisches Wissen und Kundenbeziehungen verloren gehen, über alle Unternehmen 23 %10.

Auch die Fluktuation ist gestiegen. 2025 schieden 5,9 % des durchschnittlichen Personalbestands im Innendienst aus, 2015 waren es 4,6 %2. Kündigungen durch Arbeitnehmer stiegen von 1,1 % auf 2,1 %, die natürliche Fluktuation von 1,8 % auf 2,0 % und Kündigungen durch die Gesellschaft von 0,2 % auf 0,5 %2.

Mehr als jeder vierte Innendienst-Beschäftigte (ohne Auszubildende) war Ende 2025 höchstens fünf Jahre im Unternehmen: 28,0 % nach 18,1 % im Jahr 20152.

Versicherungskaufleute als Engpassberuf: die BA-Bewertung 2025

Die BA bewertet Berufe getrennt nach Anforderungsniveau; ab einem Gesamtwert von 2,0 Punkten gilt ein Beruf als Engpassberuf1. Versicherungskaufleute erreichen diesen Wert 2025 auf Fachkraft- und Expertenniveau1. Auf Spezialistenniveau, etwa bei Fachwirten, zeigt die BA mit 1,2 Punkten keinen Engpass1.

Innerhalb der Berufsgruppe der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsberufe erreichen 2025 nur die Versicherungskaufleute den Engpasswert1. Die Lage in Kreditinstituten beschreibt der Beitrag Fachkräftemangel bei Banken.

Im Vorjahr lag der Wert auf Fachkraftniveau bei 2,17 Punkten, Stellen waren im Median 141 Tage offen6. Gesunken ist 2025 allein der Punktwert für die Entgeltentwicklung; die Zahl der Beschäftigten stieg von 135.889 auf 139.56161.

Anforderungsniveau (KldB)GesamtwertVakanzzeit (Median)Arbeitsuchende je StelleBeschäftigte (Juni 2025)
Fachkraft (72132)2,0114 Tage1,7139.5611
Spezialist (72133)1,256 Tagenicht bewertet39.5751
Experte (72134)2,0102 Tage4,918.5621
Fachkräfteengpassanalyse 2025, Berufsuntergruppe 7213 Versicherungskaufleute. Beschäftigte: sozialversicherungspflichtig, ohne Auszubildende und Arbeitnehmerüberlassung. Engpassberuf ab 2,0 Punkten, Beobachtungsbereich ab 1,51.

Versicherungskaufleute bleiben 2025 Engpassberuf, obwohl die Zahl der Engpassberufe insgesamt von 163 auf 157 sank1.

Qualifikationswandel: mehr Akademiker und Informatiker

Nach einer Hochrechnung des AGV stieg die Zahl der Akademiker in Innen- und Außendienst von 41.900 im Jahr 2015 auf 50.500 im Jahr 2025, die Akademikerquote, deren Basis auch Auszubildende einschließt, von 19,9 % auf 23,4 %2. Informatiker zählt der AGV 5.900 statt 2.800, Mathematiker 7.100 statt 5.6002.

Zugleich gilt ein großer Teil der Tätigkeiten als technisch automatisierbar. Das Substituierbarkeitspotenzial des IAB, der Anteil der wesentlichen Tätigkeiten, die schon heute Computer oder computergesteuerte Maschinen übernehmen könnten, beträgt bei Versicherungskaufleuten 72,1 % auf Fachkraft-, 63,7 % auf Spezialisten- und 50,9 % auf Expertenniveau; über 70 % gilt als hoch111. Gemessen wird nur die technische Machbarkeit, eine Prognose für Stellenabbau ist der Wert nicht11.

Die Daten zeigen eine Verschiebung bei den Qualifikationen, keine reine Schrumpfung: Die Zahl der Akademiker, Informatiker und Mathematiker steigt, Versicherungskaufleute bleiben Engpassberuf.

Recruiting in der Versicherungsbranche: mehr Bewerbungen, wenig Passung

Die Stellenbesetzung ist zuletzt etwas leichter geworden. Laut AGV sagen 59 % der Versicherungsunternehmen, Recruiting sei deutlich schwerer geworden, vor drei Jahren waren es 82 %; jedes fünfte Unternehmen berichtet von einer Erleichterung3. Im DIHK-Fachkräftereport stieg der Anteil der Versicherer, denen eine problemlose Stellenbesetzung gelingt, um 14 Prozentpunkte auf 30 %, über alle Unternehmen um 3 Punkte auf 16 %10.

Als Problem sehen den Fachkräftemangel laut AGV dennoch 88 % der Unternehmen, 85 % rechnen mit einer weiteren Verschärfung, vor drei Jahren 95 %3. Im ersten Halbjahr 2025 blieb fast jede vierte ausgeschriebene Stelle unbesetzt, obwohl sich die Bewerbungen je Stelle von 13 auf 32 mehr als verdoppelten; häufig fehle die Passgenauigkeit3.

Mehr Bewerbungen bedeuten also nicht automatisch passende Kandidaten. Wege zu Fachkräften, die nicht aktiv suchen, beschreibt der Beitrag Wo finde ich gute Mitarbeiter?.

Ausbildung: weniger neue Verträge, höherer Anteil offener Plätze

Im Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzanlagen wurden laut BIBB-Erhebung zum 30. September 2025 bundesweit 5.304 Verträge neu abgeschlossen, nach 5.523 ein Jahr zuvor12. Das ist ein Rückgang um 3,9 %, über alle Berufe waren es 2,1 %12.

48 % der Versicherungsunternehmen konnten 2025 alle Ausbildungsplätze und Stellen für Dual Studierende besetzen, genauso viele wie im Vorjahr1314. In den übrigen Unternehmen blieben 10 % der Ausbildungsplätze und 15 % der Stellen für Dual Studierende unbesetzt, nach 7 % und 13 % im Vorjahr1314. Als Grund nennen die Unternehmen am häufigsten eine unzureichende Eignung der Bewerber: 48 % sagen „trifft sehr zu“, 38 % „trifft eher zu“13.

Von den erfolgreichen Absolventen des Prüfungsturnus 2025 wurden 71 % übernommen, 11 % wechselten in den Außendienst von Agenturen oder in den selbstständigen Außendienst, 18 % verließen das Unternehmen2.

Arbeitsmarkt in der Versicherungsbranche: was die Zahlen für Arbeitgeber bedeuten

Abbau und Engpass stehen in der Versicherungsbranche nebeneinander. ERGO will Stellen laut ver.di vor allem über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Kundenbetreuung abbauen8, zugleich bleiben Versicherungskaufleute auf Fachkraft- und Expertenniveau Engpassberuf1.

Wer erfahrene Versicherungskaufleute sucht, konkurriert daher trotz angekündigter Abbauprogramme um knappe Fachkräfte. Hinzu kommen die Altersabgänge: Der AGV erwartet, dass die Branche in den nächsten zehn Jahren rund 50.000 Beschäftigte altersbedingt verliert3. Den Vergleich mit anderen Bürorollen zeigt der Beitrag Fachkräftemangel in kaufmännischen Berufen.

Methodik und Hinweise zu den Daten

Die Quellen grenzen Branche und Berufe unterschiedlich ab. Für die Einordnung ist wichtig:

  • AGV-Statistik: Sie zählt die Arbeitnehmer der Versicherungsunternehmen der Individualversicherung, also Angestellte des Innen- und Außendienstes sowie Auszubildende, zum 31. Dezember2. Veränderungsraten, Summen und Differenzen sind eigene Berechnungen aus den AGV-Werten.
  • BA-Engpassanalyse: Die Berufsgattungen 72132 bis 72134 zählen Versicherungskaufleute bei allen Arbeitgebern, ohne Auszubildende und Arbeitnehmerüberlassung, zum 30. Juni1; Vakanzzeiten gelten nur für der BA gemeldete Stellen.
  • AGV-Erwartung zu Altersabgängen: Methodik und Bezugsgröße sind nicht veröffentlicht3. Rechnerisch entsprechen 50.000 Personen etwa 30 % des Innendiensts von Ende 2024 mit 171.500 Beschäftigten2.
  • AGV-Recruitingzahlen: Sie stammen aus einem Veranstaltungsbericht im Geschäftsbericht; Stichprobe und Vergleichszeitraum sind nicht angegeben3.
  • BWV-Umfrage: 61 Unternehmen und Unternehmensgruppen, Repräsentationsgrad 96 %, Befragung im Frühjahr 202613. Die Anteile unbesetzter Plätze gelten nur für Unternehmen, die nicht alle Plätze besetzen konnten. BIBB-Absolutwerte sind auf ein Vielfaches von 3 gerundet12.
  • DIHK: Herbstumfrage 2025 mit über 21.000 Unternehmensantworten; die Versicherungswirtschaft nennt der Report als Beispiel, eine Rangfolge aller Branchen enthält er nicht10.
  • Unternehmensangaben: Die Zahl von rund 1.000 Stellen bei ERGO bestätigte laut Cash. ein Unternehmenssprecher, ver.di nennt sie ebenfalls; die Medieninformation von ERGO enthält keine Stellenzahl784. Die Meldung der NÜRNBERGER ist vom Juli 2024 und damit älter als die übrigen Daten5.

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Häufige Fragen

Gibt es in der Versicherungsbranche einen Fachkräftemangel?

Ja, in einzelnen Berufen. Versicherungskaufleute sind in der BA-Engpassanalyse 2025 auf Fachkraft- und Expertenniveau mit je 2,0 Punkten Engpassberuf1. Laut AGV sehen 88 % der Versicherungsunternehmen den Fachkräftemangel aktuell als Problem3.

Warum bauen Versicherungen Stellen ab, obwohl Fachkräfte fehlen?

ERGO will bis 2030 rund 1.000 Stellen abbauen, laut ver.di vor allem durch den verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Kundenbetreuung; betriebsbedingte Kündigungen sind bis Ende 2030 ausgeschlossen78. Die NÜRNBERGER will Vollzeitstellen mit Blick auf Renteneintritte bis 2030 verringern5. Zugleich erwartet der AGV altersbedingte Abgänge von etwa 50.000 Personen in zehn Jahren3.

Wie viele Menschen arbeiten in der Versicherungswirtschaft?

In den Versicherungsunternehmen arbeiteten am 31.12.2025 laut AGV 215.600 Menschen, davon 174.300 im Innendienst2. Einschließlich Vermittlergewerbe zählte eine BA-Sonderauswertung am 30.06.2025 insgesamt 306.820 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte2.

Wie lange dauert es, eine Stelle für Versicherungskaufleute zu besetzen?

Der BA gemeldete Stellen waren 2025 im Median auf Fachkraftniveau 114 Tage offen, auf Expertenniveau 102 und auf Spezialistenniveau 56 Tage1. Auf Fachkraftniveau waren es 2024 noch 141 Tage6.

Quellen

  1. Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt – Fachkräfteengpassanalyse 2025 (Bericht und Tabellen, Download-Paket), Mai 2026
  2. Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV); regionale Daten: Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit für den AGV: Sozialstatistische Daten 2025 – Versicherungswirtschaft, Juni 2026
  3. Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV): Geschäftsbericht 2025/2026 (Mitgliederversammlung 2025; Veranstaltungsbericht „Fachkräftemangel in der Assekuranz – Status quo und Zukunftsstrategien im Recruiting“), Juni 2026
  4. ERGO Group AG: ERGO und ver.di vereinbaren Sozialen Ordnungsrahmen bis 2030 (Medieninformation), 18.02.2026
  5. NÜRNBERGER Versicherung, Unternehmenskommunikation: NÜRNBERGER Versicherung startet Umbau (Presse-Information), 22.07.2024
  6. Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Fachkräfteengpassanalyse 2024 (Bericht und Tabellen, Download-Paket), Mai 2025
  7. Cash. (Fachmedium): Ergo baut bis 2030 rund 1.000 Stellen ab – ohne Kündigungen (dpa-AFX), 17.02.2026
  8. Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Tarifmeldung zu ver.di: ver.di und Ergo vereinbaren Beschäftigungssicherung bis 2030 (Tarifmeldung), 20.02.2026
  9. Cash. (Fachmedium): BarmeniaGothaer zieht positive Bilanz nach erstem Fusionsjahr, 16.12.2025
  10. Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK): DIHK-Fachkräftereport 2025/2026: Fachkräfteengpässe bleiben Herausforderung, Dezember 2025
  11. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), IAB-Forum: Glossar: Substituierbarkeitspotenzial, 12.04.2018
  12. Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB): Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum 30. September 2025, Tabelle 84 (Deutschland), Dezember 2025
  13. Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) und AGV: Ausbildungsumfrage 2026 – Bildungsumfragen der Versicherungswirtschaft, 2026 (Befragung Frühjahr 2026)
  14. Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV): Medieninformation Nr. 04/2025 zur Ausbildungsumfrage 2025 (PDF des BWV, abgelegt bei AssCompact), 07.08.2025

Stand der Angaben: 23.10.2026. Zahlen Dritter sind unverändert aus den genannten Quellen übernommen.