Fachkräftemangel bei Banken 2026: zwei gegenläufige Entwicklungen
Im Bankgewerbe laufen zwei Entwicklungen gleichzeitig. Die Filialnetze schrumpfen: Ende 2025 zählte die Deutsche Bundesbank 16.799 inländische Zweigstellen, Ende 2015 waren es noch 34.0453,6. Die Zahl hat sich damit mehr als halbiert.
Die Zahl der Beschäftigten im Kreditgewerbe steigt dagegen seit ihrem Tiefpunkt von 535.900 im Jahr 2022 wieder leicht, auf 548.700 Ende 20257,4. Der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) führt das Plus auf Sondereffekte zurück: In einzelnen Bankengruppen gehen absehbar besonders viele Beschäftigte in den Ruhestand, und die betroffenen Institute haben vorausschauend zusätzlich eingestellt, um einem drohenden Fachkräftemangel zuvorzukommen4.
Ein Engpassberuf im Sinne der BA waren Bankkaufleute 2024 und 2025 nicht1,8. In der DIHK-Umfrage meldeten Betriebe des Kreditgewerbes Besetzungsprobleme aber häufiger als der Durchschnitt aller Branchen, 51 % gegenüber 36 %2.
Filialabbau: 1.071 Zweigstellen weniger in einem Jahr
Im Jahr 2025 sank die Zahl der inländischen Bankzweigstellen um 1.071 oder 6 % auf 16.799; der Rückgang fiel geringer aus als 2024 mit 8,4 %3. Gegenüber Ende 2022, als die Bundesbank noch 20.446 Zweigstellen zählte, ergibt sich ein Minus von rund 17,8 % (eigene Rechnung)9.
Von den 1.071 weggefallenen Zweigstellen entfielen 755 auf die Großbanken, deren Netz einschließlich der Partnerfilialen der früheren Postbank um 34,6 % auf 1.429 schrumpfte; fast der gesamte Rückgang betraf dort die Deutsche Bank mit 709 Zweigstellen weniger3. Die Sparkassen einschließlich Landesbanken verringerten ihr Netz um 116, der genossenschaftliche Sektor um 161 Zweigstellen; auf beide entfallen 40,5 % bzw. 37,2 % aller Zweigstellen3.
Auch die Zahl der Institute geht zurück: Ende 2025 gab es rund 1.330 Kreditinstitute, Ende 2015 waren es 1.9603,6. Den Rückgang im Jahr 2025 führt die Bundesbank vor allem auf 34 Fusionen zurück3.
| Bankengruppe | Zweigstellen Ende 2025 | Veränderung gegenüber 2024 |
|---|---|---|
| Sparkassen einschließlich Landesbanken | 6.810 | −1163 |
| Genossenschaftlicher Sektor | 6.241 | −1613 |
| Kreditbanken | 2.530 | −7623 |
| darunter Großbanken | 1.429 | −7553 |
| Sonstige, darunter Bausparkassen | 1.218 | −323 |
| Alle Bankengruppen | 16.799 | −1.0713 |
Beschäftigte im Kreditgewerbe: Sparkassen und Genossenschaftsbanken stocken auf
Ende 2025 arbeiteten im deutschen Kreditgewerbe 548.700 Menschen, knapp 1,0 % mehr als im Vorjahr4. Gegenüber 2015 mit 627.150 Beschäftigten ist das ein Minus von 12,5 % (eigene Rechnung)7. Neben dem Ausgleich künftiger Ruhestandsabgänge nennt der AGV gezielte Einstellungen im Private Banking und Wealth Management sowie für Compliance und Regulierung4.
Bei den Sparkassen arbeiteten nach DSGV-Angaben zur Bilanz 2025 insgesamt 199.825 Menschen, rund 2.500 mehr als ein Jahr zuvor; darin enthalten sind 15.668 Auszubildende und Trainees10. Die Genossenschaftsbanken erhöhten ihre Beschäftigtenzahl um 2,1 % auf 139.750. Der BVR begründet das damit, altersbedingten Personalabgängen entgegenzuwirken und dem Fachkräftemangel vorzubeugen11.
| Bankengruppe (Abgrenzung AGV Banken) | Beschäftigte Ende 2025 | Entwicklung 2025 laut Verband |
|---|---|---|
| Sparkassen | 199.8007 | DSGV: rund 2.500 mehr10 |
| Private Banken und Bausparkassen | 152.2507 | AGV: −1,5 %4 |
| Volks- und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken | 146.2507 | BVR: +2,1 % (eigene Abgrenzung)11 |
| Landes- und Förderbanken, öffentliche Bausparkassen, Spezialinstitute | 50.4007 | – |
| Kreditgewerbe insgesamt | 548.7007 | AGV: knapp +1,0 %4 |
Ruhestand: mehr als ein Viertel der Bankkaufleute ist 55 oder älter
Am 31. März 2026 arbeiteten in Deutschland 438.760 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Beruf Bankkaufleute, einschließlich 23.683 Auszubildender5. Davon waren 121.392 Personen 55 Jahre oder älter, ein Anteil von 27,7 %; über alle Berufe liegt er bei 24,7 % (eigene Rechnung)5.
Im privaten Bankgewerbe waren 2023 bei den Männern 25,8 % und bei den Frauen 24,5 % des Stammpersonals ohne Auszubildende 55 Jahre oder älter (eigene Addition)7. Der Bestand an Beschäftigten im Vorruhestand stieg dort von 2.025 im Jahr 2010 auf 5.370 Ende 2024; im Jahr 2024 traten 1.447 Personen neu in den Vorruhestand ein7.
Nachwuchs: mehr Ausbildungsverträge, ungleich verteilt
Im Jahr 2025 wurden 9.798 neue Ausbildungsverträge für Bankkaufleute abgeschlossen, 2,0 % mehr als 2024 und rund 29 % mehr als 2022 mit 7.611 (eigene Rechnung)12. Die Sparkassen stellten 2025 insgesamt 5.786 Auszubildende neu ein, die Zahl der Bewerbenden stieg um 35,5 %; nach DSGV-Angaben werden dort knapp 60 % aller Bankkaufleute in Deutschland ausgebildet13.
Die Ausbildungsquoten unterscheiden sich deutlich: über 8 % bei den Sparkassen und 8,0 % (vorläufig) bei den Genossenschaftsbanken im Jahr 202513,11. In der Erhebung des AGV Banken lag die Quote 2023 bei 3,8 %, nach 6,4 % im Jahr 2010; gemessen wird dort in Mitarbeiterkapazitäten des inländischen Stammpersonals14. Jahr, Bezugsgröße und Abgrenzung weichen voneinander ab, der Vergleich ist nur eine grobe Einordnung.
Bankkaufleute in der BA-Engpassanalyse: Beobachtungsbereich, kein Engpassberuf
Die BA bewertet Berufe getrennt nach Anforderungsniveau. Ab 2,0 Punkten gilt ein Beruf als Engpassberuf, von 1,5 bis unter 2,0 liegt er im Beobachtungsbereich1. Bankkaufleute auf Fachkraftniveau erreichten 2025 wie im Vorjahr 1,5 Punkte1,8.
Die einzelnen Indikatoren zeichnen ein gemischtes Bild. Gemeldete Stellen blieben im Median 78 Tage offen, nach 73 Tagen im Vorjahr; 60 bis unter 80 Tage wertet die BA als schwache Anzeichen eines Engpasses1,8. Die berufsspezifische Arbeitslosenquote von 1,0 % liegt unter der Marke von 3 %, unterhalb derer die BA ein Anzeichen eines Engpasses sieht1. Auf eine gemeldete Stelle kamen dagegen 3,8 Arbeitsuchende nach 3,4 im Vorjahr; das wertet die BA nicht als Engpass-Anzeichen1,8.
Auf Spezialistenniveau, dem etwa Bankfachwirte zugeordnet sind15, zeigen Bankkaufleute mit 1,33 Punkten keinen Engpass1. Einen einheitlichen Fachkräftemangel in der Finanzbranche zeigen die Daten nicht: Anlageberater und sonstige Finanzdienstleistungsberufe erreichen auf keinem Anforderungsniveau mehr als 1,5 Punkte, Versicherungskaufleute sind dagegen auf Fachkraft- und Expertenniveau mit je 2,0 Punkten Engpassberuf1. Einzelheiten dazu enthält der Beitrag zum Fachkräftemangel in der Versicherungsbranche.
Im September 2026 waren der BA für Bankkaufleute auf Fachkraft- und Spezialistenniveau 1.753 Arbeitsstellen gemeldet, 2,3 % mehr als ein Jahr zuvor; 4.071 Arbeitslose hatten diesen Beruf als Zielberuf16. In den zwölf Monaten bis September gingen 4.781 neue Stellenmeldungen ein, 17,2 % mehr als im Vorjahreszeitraum16.
| Beruf (Anforderungsniveau) | Gesamtwert | Vakanzzeit (Median) | Arbeitsuchende je Stelle | Einstufung |
|---|---|---|---|---|
| Bankkaufleute (Fachkraft), 2025 | 1,5 | 78 Tage | 3,81 | Beobachtungsbereich |
| Bankkaufleute (Fachkraft), 2024 | 1,5 | 73 Tage | 3,48 | Beobachtungsbereich |
| Bankkaufleute (Spezialist), 2025 | 1,33 | 52,5 Tage | 6,21 | kein Engpass |
| Anlageberater u. sonstige Finanzdienstleistungsberufe (Fachkraft), 2025 | 1,17 | 75 Tage | 13,71 | kein Engpass |
| Anlageberater u. sonstige Finanzdienstleistungsberufe (Spezialist), 2025 | 1,5 | 69 Tage | 11,21 | Beobachtungsbereich |
| Anlageberater u. sonstige Finanzdienstleistungsberufe (Experte), 2025 | 1,17 | 58,5 Tage | 7,21 | kein Engpass |
Personalmangel bei Banken aus Sicht der Betriebe: die DIHK-Umfrage
In der DIHK-Konjunkturumfrage vom Herbst 2025 gaben 51 % der Betriebe im Kreditgewerbe an, offene Stellen zumindest teilweise nicht besetzen zu können, weil passende Arbeits- und Fachkräfte fehlen; über alle Branchen waren es 36 %2. Von den betroffenen Betrieben im Kreditgewerbe suchten 67 % vielfach erfolglos nach Kandidaten mit dualem Abschluss, also mit abgeschlossener Berufsausbildung2.
Zugleich gelang 31 % der Betriebe im Kreditgewerbe die Stellenbesetzung problemlos, zehn Prozentpunkte mehr als im Vorjahr; die DIHK sieht als wahrscheinlichen Grund die insgesamt nachlassende Personalnachfrage2. Als Folge von Engpässen erwarten 78 % der Betriebe im Kreditgewerbe in den kommenden Jahren steigende Arbeitskosten und 69 % eine Mehrbelastung der Belegschaft, über alle Branchen 63 % bzw. 55 %2.
BA und DIHK messen Verschiedenes: Die BA zählt nach Beruf über alle Branchen und wertet nur Stellen aus, die ihr gemeldet werden; die DIHK befragt die Betriebe direkt und zählt nach Branche über alle Berufe. Das kann die unterschiedlichen Befunde zum Teil erklären.
Stellenabbau bei Banken: wo Personal wegfällt
Bei den privaten Banken und Bausparkassen sank die Beschäftigtenzahl 2025 wegen anhaltender Restrukturierungen um 1,5 % auf rund 152.2504. Der AGV Banken erwartet, dass sie dort auch in den kommenden Jahren insgesamt sinkt: Absehbar ersetzen digitale Automatisierung und perspektivisch auch KI standardisierte Tätigkeiten, vor allem in bestimmten Zentralbereichen und Marktfolge-Einheiten; hinzu kommt Personalabbau durch die fortschreitende Konsolidierung4. Bedarf an hoch qualifizierten Beschäftigten sieht der Verband weiterhin, insbesondere für komplexere Beratungen4.
Die Commerzbank kündigte im Februar 2025 an, bis 2028 brutto rund 3.900 Vollzeitstellen abzubauen; rund 3.300 davon betreffen größtenteils Zentral- und Stabsfunktionen sowie Operations in Deutschland17. Zugleich will die Bank internationale Standorte stärker nutzen, nach eigener Angabe auch wegen des Zugangs zu qualifizierten Fachkräften, und dort sowie bei der mBank Personal aufbauen; der Personalstand des Konzerns soll weitgehend konstant bei 36.700 Vollzeitkräften weltweit bleiben17.
Die IW-Arbeitsmarktfortschreibung 2029 zeigt, was geschähe, wenn es weiterginge wie bisher, und ist ausdrücklich keine Prognose; danach dürfte sich der langjährige Rückgang der beschäftigten Bank-Fachkräfte künftig wieder fortsetzen, nicht zuletzt wegen des Filialabbaus18.
Was die Zahlen für Arbeitgeber bedeuten
Für Bankkaufleute zeigen die BA-Daten einen Beruf im Beobachtungsbereich, keinen flächigen Fachkräftemangel bei Banken1. Angespannt kann die Lage für einzelne Institute dennoch sein: Mehr als ein Viertel der Bankkaufleute ist 55 oder älter5, gemeldete Stellen bleiben im Median 78 Tage offen, und die berufsspezifische Arbeitslosenquote liegt bei 1,0 %1. Wer Personal sucht, muss deshalb vor allem Fachkräfte erreichen, die derzeit anderswo beschäftigt sind.
Wie Bankkaufleute im Vergleich zu anderen kaufmännischen Berufen abschneiden, zeigt der Beitrag zum Fachkräftemangel in kaufmännischen Berufen. Welche Besetzungswege es gibt, beschreibt der Vergleich von Direktvermittlung, Zeitarbeit und Headhunter; wie sich Fachkräfte erreichen lassen, die nicht aktiv suchen, der Beitrag Wo finde ich gute Mitarbeiter?.
Methodik und Hinweise zu den Daten
Die Quellen zählen Unterschiedliches. Für die Einordnung ist wichtig:
- Zweigstellen und Institute: Die Bundesbank zählt Zweigstellen ohne reine SB-Standorte; Standortzahlen der Verbände sind damit nicht vergleichbar. Für die Institute nennt ihr Pressetext 1.329, die Anhangtabelle derselben Veröffentlichung 1.327, daher „rund 1.330“3.
- Beschäftigte der Branche: AGV Banken, DSGV und BVR zählen alle Beschäftigten der Institute, unabhängig vom Beruf, und grenzen ihre Gruppen unterschiedlich ab, etwa 146.250 (AGV, einschließlich Sparda-Banken) gegenüber 139.750 (BVR) bei den Genossenschaftsbanken7,11.
- Beschäftigte im Beruf: Die BA zählt sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Beruf Bankkaufleute (KldB 7211) über alle Branchen am Arbeitsort, einschließlich Auszubildender5. Die Engpassanalyse wertet auf Fachkraftniveau (KldB 72112) 381.858 Beschäftigte ohne Auszubildende und Arbeitnehmerüberlassung aus, Stand Juni 20251. Branchen- und Berufszahlen lassen sich nicht gegeneinander verrechnen.
- BA-Engpassanalyse: Der Gesamtwert ist der Mittelwert mehrerer Indikatoren, darunter Vakanzzeit, Arbeitsuchende je Stelle und berufsspezifische Arbeitslosenquote1. Stellenzahlen beziehen sich hier wie in der Monatsstatistik nur auf der BA gemeldete Stellen; Arbeitslose zählt die Monatsstatistik nach ihrem Zielberuf16.
- DIHK: Grundlage ist die Konjunkturumfrage vom Herbst 2025 mit über 21.000 Unternehmensantworten; die Fallzahl für das Kreditgewerbe ist nicht ausgewiesen2. Die Angaben zum dualen Abschluss beziehen sich nur auf Betriebe mit Besetzungsproblemen.
- Alter: Der Anteil ab 55 Jahren ist eine eigene Berechnung aus der BA-Tabelle5. Die AGV-Werte gelten nur für das private Bankgewerbe, Stand 2023, und liegen nur getrennt nach Geschlecht vor7.
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Häufige Fragen
Gibt es einen Fachkräftemangel bei Banken?
Nach der Definition der BA nicht flächig: Bankkaufleute liegen 2025 auf Fachkraftniveau mit 1,5 Punkten im Beobachtungsbereich, auf Spezialistenniveau mit 1,33 Punkten ohne Engpass1. In der DIHK-Umfrage vom Herbst 2025 meldeten dagegen 51 % der Betriebe im Kreditgewerbe, offene Stellen zumindest teilweise nicht besetzen zu können2.
Wie viele Bankkaufleute gibt es in Deutschland?
Am 31. März 2026 zählte die BA 438.760 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Beruf Bankkaufleute, einschließlich 23.683 Auszubildender5. Gezählt wird über alle Branchen. Im gesamten Kreditgewerbe arbeiteten Ende 2025 548.700 Menschen, unabhängig vom Beruf4.
Gibt es einen Fachkräftemangel bei Sparkassen?
Die hier ausgewerteten Statistiken weisen Sparkassen nicht gesondert aus: Die BA bewertet Berufe, die DIHK das Kreditgewerbe insgesamt, in dem 51 % der Betriebe Besetzungsprobleme meldeten2. Die Sparkassen selbst bauen Personal auf: Nach DSGV-Angaben zur Bilanz 2025 arbeiteten dort 199.825 Menschen, rund 2.500 mehr als ein Jahr zuvor10. Die Zahl der Bewerbenden um Ausbildungsplätze stieg 2025 um 35,5 %13.
Bauen Banken Stellen ab?
Teilweise. Die privaten Banken und Bausparkassen verringerten ihr Personal 2025 um 1,5 % auf rund 152.2504; Sparkassen und Genossenschaftsbanken bauten dagegen Personal auf10,11. Insgesamt stieg die Beschäftigung im Kreditgewerbe um knapp 1,0 %4. Für die privaten Banken erwartet der AGV Banken auch in den kommenden Jahren einen Rückgang4.
Wie lange bleiben Stellen bei Banken offen?
Für Bankkaufleute auf Fachkraftniveau waren der BA gemeldete Stellen 2025 im Median 78 Tage vakant, 2024 waren es 73 Tage1,8. Auf Spezialistenniveau lag der Wert bei 52,5 Tagen1. Gezählt wird nach Beruf über alle Branchen; nicht gemeldete Stellen sind darin nicht erfasst.
Quellen
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt – Fachkräfteengpassanalyse 2025 (Bericht und Tabellen, Download-Paket), Mai 2026
- Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK): DIHK-Fachkräftereport 2025/2026: Fachkräfteengpässe bleiben Herausforderung, Dezember 2025
- Deutsche Bundesbank: Bankstellenentwicklung im Jahr 2025 (Pressemitteilung mit Anhang, Stand 22.05.2026), 10.06.2026
- Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken): Beschäftigtenzahl im Kreditgewerbe durch Sondereffekte erneut leicht gestiegen (Pressemeldung), 16.10.2026
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Tabellen, Beschäftigte nach Berufen (KldB 2010) (Quartalszahlen), Deutschland, Stichtag 31. März 2026 – SVB Tabelle I, Oktober 2026
- Deutsche Bundesbank: Bankstellenentwicklung im Jahr 2015 (Pressemitteilung), 13.04.2016
- Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken): Statistik – Personalstatistik: Beschäftigte im Kreditgewerbe, Altersstruktur im privaten Bankgewerbe 2023, Vorruhestand und Altersteilzeit, ohne Datum, Datenstand bis 2025 (abgerufen am 23.10.2026)
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Fachkräfteengpassanalyse 2024 (Bericht und Tabellen, Download-Paket), Mai 2025
- Deutsche Bundesbank: Bankstellenstatistik 2025 – Bestand an Kreditinstituten Ende des Jahres 2025, Anlage 2: Bestand an Zweigstellen am 31. Dezember 2025, 10.06.2026
- Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV): Mehr Mitarbeitende, deutlich mehr Auszubildende, KI an jedem Arbeitsplatz: Sparkassen investieren kräftig in die Zukunft (Pressemitteilung Nr. 11), 17.03.2026
- Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR): BVR Jahresbericht 2025, Mai 2026
- Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB): Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge – Ergebnisse der BIBB-Erhebung zum 30. September 2025, Tabelle 66, Stand 05.12.2025
- Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV): Ansturm auf Ausbildungsplätze: Sparkassen verzeichnen deutlich mehr Bewerbungen und haben 5786 Auszubildende eingestellt (Pressemitteilung Nr. 72), 12.12.2025
- Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken): Statistik – Ausbildung und Nachwuchskräfte: Ausbildungsquote, ohne Datum, Datenstand 2023 (abgerufen am 23.10.2026)
- Bundesagentur für Arbeit: Klassifikation der Berufe 2010 – überarbeitete Fassung 2020, Band 1: Systematischer und alphabetischer Teil mit Erläuterungen, November 2021
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Arbeitsmarkt in Zahlen – Arbeitsmarkt nach Berufen (KldB 2010), Deutschland, September 2026 (Tabellen 1.1 und 2.1), September 2026 (erstellt 22.09.2026)
- Commerzbank AG: Ergebnis 2024 und Strategie-Upgrade (Pressemitteilung), 13.02.2025
- Institut der deutschen Wirtschaft (IW): IW-Kurzbericht 61/2026: IW-Arbeitsmarktfortschreibung 2029 – Beschäftigungspotenziale sinken, 07.09.2026
Stand der Angaben: 23.10.2026. Zahlen Dritter sind unverändert aus den genannten Quellen übernommen.