Arbeitsmarkt Hamburg 2026: Arbeitslosigkeit und offene Stellen
Im September 2026 waren in Hamburg 95.524 Menschen arbeitslos gemeldet, 301 oder 0,3 % mehr als ein Jahr zuvor1. Die Arbeitslosenquote lag bei 8,4 % und damit auf dem Niveau des Vorjahresmonats4. Unter den Ländern war das nach Bremen (11,2 %) und Berlin (10,4 %) die dritthöchste Quote; bundesweit betrug sie 6,4 %1.
Zugleich waren der BA 15.658 Arbeitsstellen gemeldet, 1.220 mehr als im September 20254. Von den 15.529 sozialversicherungspflichtigen Stellen richteten sich 84,5 % an Fachkräfte oder an Spezialisten und Experten, 96,4 % sollten sofort besetzt werden4.
Rechnerisch kamen in Hamburg 6,1 Arbeitslose auf eine gemeldete Stelle2. Bundesweit waren es nach eigener Rechnung rund 4,5, bei 2.994.415 Arbeitslosen und 659.691 gemeldeten Stellen1.
Beschäftigung in Hamburg: Zuwachs gegen den Bundestrend
Im Juli 2026 hatte Hamburg 1.083.600 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, 4.800 oder 0,4 % mehr als ein Jahr zuvor; bundesweit sank die Zahl um 0,2 %1. Laut BA wuchs die Beschäftigung zuletzt nur noch in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein1.
Die meisten Beschäftigten, 147.000 im Juli 2026, arbeiten im Wirtschaftsbereich Immobilien, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen4. Dazu zählt die BA unter anderem Rechts- und Steuerberatung, Unternehmensberatung sowie das Grundstücks- und Wohnungswesen4. Im Handel einschließlich Kfz-Instandhaltung sank die Beschäftigung binnen eines Jahres um 2.100 (−1,5 %)4.
Zählt man Beamte, Selbstständige und geringfügig Beschäftigte mit, erreichte Hamburg 2025 mit 1.370.500 Erwerbstätigen einen Höchststand, 0,9 % mehr als 2024; bundesweit blieb die Zahl fast unverändert5. Für 2026 erwartete das IAB im März in Hamburg den höchsten Beschäftigungszuwachs aller Länder (+0,5 %)6. Zugleich rechnete es mit 2,1 % mehr Arbeitslosen und einer Quote von 8,4 % nach 8,3 % im Jahr 20257.
Kaufmännische Stellen in Hamburg: drei Berufssegmente im Vergleich
Kaufmännische Berufe verteilen sich in der BA-Statistik vor allem auf drei Berufssegmente: Unternehmensführung und -organisation einschließlich Büro und Sekretariat (KldB 71), unternehmensbezogene Dienstleistungen mit Finanzdienstleistungen, Rechnungswesen, Steuerberatung, Recht und Verwaltung sowie Werbung, Marketing und Medien (KldB 72, 73 und 92) und Handel (KldB 61 und 62)8. Zum Segment der unternehmensbezogenen Dienstleistungsberufe gehört auch die öffentliche Verwaltung8.
Unter diesen drei Segmenten ist das Verhältnis in Unternehmensführung und -organisation am ungünstigsten: Im September 2026 kamen dort 12,5 Arbeitslose auf eine gemeldete Stelle2. Über alle Segmente ist das der zweithöchste Wert nach den Lebensmittel- und Gastgewerbeberufen mit 14,02. Den Wert prägen Helfer: In der Berufsgruppe Büro und Sekretariat waren 3.830 der 6.815 Arbeitslosen als Helfer gemeldet, denen 26 gemeldete Helferstellen gegenüberstanden9. Auf Fachkraftniveau kamen bei Büro- und Sekretariatskräften nach eigener Rechnung rund 8,0 Arbeitslose auf eine Stelle9.
Im Segment der unternehmensbezogenen Dienstleistungsberufe waren 1.085 Stellen gemeldet, 34,8 % mehr als ein Jahr zuvor; auf eine Stelle kamen 5,0 Arbeitslose2. In den Handelsberufen waren es 6,7 Arbeitslose je Stelle, die Zahl der Stellen lag mit 1.676 um 4,3 % unter dem Vorjahresmonat2.
| Berufssegment (KldB) | Arbeitslose | Gemeldete Stellen | Arbeitslose je Stelle |
|---|---|---|---|
| Unternehmensführung und -organisation (71) | 10.301 | 822 | 12,52 |
| Handelsberufe (61, 62) | 11.293 | 1.676 | 6,72 |
| Unternehmensbezogene Dienstleistungsberufe (72, 73, 92) | 5.475 | 1.085 | 5,02 |
| Alle Berufssegmente | 95.524 | 15.658 | 6,12 |
Engpassberufe in Hamburg und Schleswig-Holstein: die BA-Bewertung 2025
Länderwerte veröffentlicht die BA in ihrer Fachkräfteengpassanalyse nur für Berufsgruppen, weil für einzelne Berufe in einem Land die nötigen Fallzahlen häufig nicht erreicht werden; Hamburg erscheint dabei nur gemeinsam mit Schleswig-Holstein3. Einen Engpasswert für Steuerfachangestellte oder Versicherungskaufleute in Hamburg allein gibt es deshalb nicht.
Für die Region zählt die BA 2025 insgesamt 27 Engpassberufe, 19 davon auf Fachkraftniveau; ein Jahr zuvor waren es 253,10. Weil 2025 mehr Berufsgruppen bewertet wurden, auf Fachkraftniveau 58 statt 55, ist der Anstieg nur eingeschränkt vergleichbar3,10. Ab 2,0 Punkten gilt ein Beruf als Engpassberuf, von 1,5 bis unter 2,0 liegt er im Beobachtungsbereich3.
In den Büro-, Kanzlei- und Verwaltungsberufen (KldB 71 bis 73) erreichen in der Region nur die Steuerberatung und die Rechtsberatung auf Fachkraftniveau die Engpassschwelle3. Büro und Sekretariat bleiben auch auf Spezialistenniveau mit 1,25 Punkten unter dem Beobachtungsbereich3. Im Handel sind dagegen mehrere Verkaufsberufe Engpassberufe, auf Fachkraftniveau etwa der Verkauf von Lebensmitteln mit 2,5 Punkten, auf Expertenniveau der Verkauf ohne Produktspezialisierung mit 2,43.
Die Gruppe Versicherungs- und Finanzdienstleistungen umfasst auch Bank- und Finanzberufe und liegt in der Region auf Fachkraftniveau bei 1,0 Punkten3. Bundesweit sind Versicherungskaufleute auf Fachkraftniveau mit 2,0 Punkten Engpassberuf3.
| Berufsgruppe (KldB) | Niveau | 2025 | 2024 | Einstufung 2025 |
|---|---|---|---|---|
| Steuerberatung (723) | Fachkraft | 2,43 | 2,410 | Engpassberuf |
| Verkauf ohne Produktspezialisierung (621) | Experte | 2,43 | 2,010 | Engpassberuf |
| Rechtsberatung, -sprechung und -ordnung (731) | Fachkraft | 2,03 | 2,210 | Engpassberuf (knapp) |
| Unternehmensorganisation und -strategie (713) | Fachkraft | 1,83 | 1,810 | Beobachtungsbereich |
| Rechnungswesen, Controlling und Revision (722) | Experte | 1,63 | 1,810 | Beobachtungsbereich |
| Kaufleute Verkehr und Logistik (516) | Fachkraft | 1,53 | 2,010 | Beobachtungsbereich |
| Personalwesen und -dienstleistung (715) | Fachkraft | 1,53 | 1,510 | Beobachtungsbereich |
| Immobilienwirtschaft, Facility-Management (613) | Spezialist | 1,53 | – | Beobachtungsbereich |
| Rechnungswesen, Controlling und Revision (722) | Spezialist | 1,173 | 1,3310 | kein Engpass |
| Versicherungs- und Finanzdienstleistungen (721) | Fachkraft | 1,03 | 1,8310 | kein Engpass |
| Immobilienwirtschaft, Facility-Management (613) | Fachkraft | 1,03 | 1,010 | kein Engpass |
| Büro und Sekretariat (714) | Fachkraft | 0,833 | 1,1710 | kein Engpass |
In den Büro-, Kanzlei- und Verwaltungsberufen liegen die Engpässe in der Region Schleswig-Holstein/Hamburg 2025 in der Steuerberatung und der Rechtsberatung, nicht bei Büro und Sekretariat3.
Fachkräfte in Hamburg: Kanzleien, Versicherungen und Buchhaltung im Detail
Die Monatsstatistik der BA weist auch Werte für einzelne Berufe in Hamburg aus. Bei Versicherungskaufleuten auf Fachkraftniveau waren im September 2026 mit 112 mehr Stellen gemeldet, als es Arbeitslose gab (92); ein Jahr zuvor waren es 51 Stellen9. Bei so kleinen Zahlen können einzelne Meldungen von Arbeitgebern den Wert prägen. Im Versicherungsgewerbe einschließlich Vermittlern arbeiteten in Hamburg am 30. Juni 2025 18.530 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, 6,0 % der Branche in Deutschland11.
Für die Kanzleiberufe ist auch die Ausbildung aufschlussreich. Die Steuerberaterkammer Hamburg hatte zum 1. Januar 2026 mit 10,0 % die niedrigste Ausbildungsquote aller 21 Kammern, bundesweit lag sie bei 16,1 %12. Die Quote setzt die Auszubildenden ins Verhältnis zu den Kammermitgliedern; in den Hamburger Kanzleien lernten 481 angehende Steuerfachangestellte12. Im Bezirk der Rechtsanwaltskammer Hamburg wurden bis zum 30. September 2025 insgesamt 90 Ausbildungsverträge für Rechtsanwaltsfachangestellte neu abgeschlossen, nach 72 im Vorjahr13.
Ausführlich behandeln die Beiträge zum Fachkräftemangel in der Steuerberatung, zum Fachkräftemangel in Anwaltskanzleien und zum Fachkräftemangel in der Versicherungsbranche diese Berufe.
| Beruf (KldB, Niveau) | Arbeitslose | Gemeldete Stellen | Arbeitslose je Stelle (eigene Rechnung) |
|---|---|---|---|
| Büro- und Sekretariatskräfte (71402, Fachkraft) | 2.5239 | 315 | 8,0 |
| Buchhaltung (72213, Spezialist) | 6009 | 173 | 3,5 |
| Steuerberatung (723, Fachkraft) | 949 | 35 | 2,7 |
| Assistenz in Rechtsanwaltskanzlei und Notariat (73112, Fachkraft) | 979 | 54 | 1,8 |
| Versicherungskaufleute (72132, Fachkraft) | 929 | 112 | 0,8 |
Wie Hamburger Unternehmen das Risiko Fachkräftemangel einschätzen
In der Herbstumfrage 2026 der Handelskammer Hamburg nannten 33,9 % der Unternehmen den Fachkräftemangel als eines ihrer größten Geschäftsrisiken für die kommenden zwölf Monate, nach 38,3 % im Vorquartal und 43,5 % ein Jahr zuvor14. Hohe Arbeitskosten nannten 52,3 %14.
Mehr Personal planen 11,0 % der Unternehmen, einen Abbau 20,6 %14. Grundlage sind 673 Antworten aus einer Befragung vom 17. September bis 5. Oktober 202614. Werte für Steuer- oder Anwaltskanzleien weist die Handelskammer nicht gesondert aus.
Fachkräftemangel in Hamburg: was die Daten für Arbeitgeber bedeuten
Für kaufmännische Stellen zeigt der Hamburger Arbeitsmarkt zwei Seiten. Bei Büro- und Sekretariatskräften auf Fachkraftniveau kamen im September 2026 rechnerisch rund 8,0 Arbeitslose auf eine gemeldete Stelle, in der Steuerberatung 2,7, in der Assistenz von Rechtsanwaltskanzlei und Notariat 1,8 und bei Versicherungskaufleuten 0,8 (eigene Rechnung)9. Im Büro liegt die Aufgabe damit eher in der Auswahl, in den Fachrollen schon darin, geeignete Bewerber zu erreichen.
Wie Arbeitgeber bei vielen Bewerbungen auf Büro- und Office-Stellen die passenden Kandidaten auswählen, beschreibt der Beitrag Mitarbeiter fürs Büro finden. Für die Fachrollen genügt es oft nicht, aktiv Suchende anzusprechen; gefragt sind auch Wege zu Fachkräften, die bereits beschäftigt sind.
Wie sich Engpässe bundesweit auf einzelne Berufe verteilen, zeigt der Beitrag Fachkräftemangel in kaufmännischen Berufen. Welche Wege sich je nach Rolle eignen, beschreibt der Beitrag Wo finde ich gute Mitarbeiter?. Wie lange der Bundesagentur für Arbeit gemeldete Stellen in Hamburg im Vergleich zu den anderen Ländern vakant bleiben, zeigt der Beitrag Wie lange dauert es, eine Stelle zu besetzen?.
Methodik und Hinweise zu den Daten
Die Zahlen stammen aus Statistiken mit unterschiedlichen Abgrenzungen. Für die Einordnung ist wichtig:
- Stand: Die Monatswerte beziehen sich auf September 2026, die nächsten Hamburger Zahlen erscheinen am 30.10.20262. Die Hamburger Berichte werden unter derselben Adresse monatlich ersetzt; dauerhaft belegt der BA-Monatsbericht für Deutschland Quote, Arbeitslose und Stellen1.
- Arbeitslose und Stellen: Die Quote bezieht sich auf alle zivilen Erwerbspersonen. Die 15.658 Stellen umfassen alle der BA gemeldeten Arbeitsstellen, die 15.529 nur die sozialversicherungspflichtigen1. Stellen, die Arbeitgeber der BA nicht melden, fehlen in der Statistik.
- Arbeitslose je Stelle: Gezählt wird nach Zielberuf, einschließlich Helfern. Für 5.520 Arbeitslose in Hamburg fehlt die Angabe zum Berufssegment, was laut BA die Aussagekraft einschränkt2.
- Engpassanalyse: Die Gesamtwerte beruhen auf Jahreswerten von bis zu sechs Indikatoren; bewertet werden Berufsgruppen ab 500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit mindestens vier Indikatoren einschließlich der Vakanzzeit3. Ein Engpasswert und das Monatsverhältnis von Arbeitslosen zu Stellen messen deshalb Verschiedenes.
- Beschäftigte und Erwerbstätige: Die 1.083.600 Beschäftigten sind ein vorläufiger, hochgerechneter Wert1; die 1.370.500 Erwerbstätigen schließen Beamte, Selbstständige und geringfügig Beschäftigte ein5.
- Prognose und Umfrage: Das Prognoseintervall des IAB reicht bei der Hamburger Beschäftigung von −0,7 % bis +1,7 %7. Bei der Handelskammer-Umfrage waren Mehrfachantworten möglich14.
Wie Heidemann & Elbe Hamburger Arbeitgeber unterstützt
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Häufige Fragen
Gibt es in Hamburg einen Fachkräftemangel?
Nicht allgemein, aber in einzelnen Berufen. Im September 2026 kamen in Hamburg rechnerisch 6,1 Arbeitslose auf eine gemeldete Stelle2. Engpassberufe sind in der Region Schleswig-Holstein/Hamburg 2025 unter anderem die Steuerberatung und die Rechtsberatung mit der Assistenz in Rechtsanwaltskanzlei und Notariat, jeweils auf Fachkraftniveau3.
Wie hoch ist die Arbeitslosenquote in Hamburg 2026?
Im September 2026 lag sie bei 8,4 %, so hoch wie ein Jahr zuvor4; bundesweit waren es 6,4 %1. Arbeitslos gemeldet waren 95.524 Menschen1.
Wie viele offene Stellen gibt es in Hamburg?
Der BA waren im September 2026 in Hamburg 15.658 Arbeitsstellen gemeldet, davon 15.529 sozialversicherungspflichtig1. Das waren 1.220 mehr als ein Jahr zuvor4. Stellen, die Arbeitgeber nicht der BA melden, sind darin nicht enthalten.
Welche Berufe sind in Hamburg Engpassberufe?
Die BA weist Engpassberufe nur für die Region Schleswig-Holstein/Hamburg und nur für Berufsgruppen aus; 2025 waren es dort 273. In den Büro-, Kanzlei- und Verwaltungsberufen sind es die Steuerberatung (Fachkraft, 2,4 Punkte) und die Rechtsberatung (Fachkraft, 2,0)3. Im Handel kommen Verkaufsberufe hinzu, etwa der Verkauf ohne Produktspezialisierung auf Expertenniveau (2,4)3.
Quellen
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt – Monatsbericht zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt, September 2026 (Abschnitte 1.2.2 und 1.4.5, Abbildung 1.13, Tabellen 2.3, 4.2 und 5.3), 30.09.2026
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Arbeitsmarktreport (Monatszahlen), Agentur für Arbeit Hamburg, September 2026, S. 13: Bestand an Arbeitslosen und gemeldeten Arbeitsstellen nach Zielberufen, erstellt 23.09.2026, abgerufen am 23.10.2026 (die Adresse zeigt ab 30.10.2026 den Folgebericht)
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt – Fachkräfteengpassanalyse 2025 (Bericht und Tabellen, Download-Paket; Länderergebnisse), Mai 2026
- Agentur für Arbeit Hamburg: Der Arbeitsmarkt in Hamburg – Monatsbericht September 2026 (S. 6–9 und 12), 30.09.2026, abgerufen am 23.10.2026 (die Adresse zeigt ab 30.10.2026 den Folgebericht)
- Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Statistikamt Nord): Statistik informiert Nr. 16/2026: Erwerbstätige in Hamburg 2025 – Zahl der Erwerbstätigen weiter gestiegen, 27.01.2026
- Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB): IAB-Kurzbericht 6/2026: Regionale Arbeitsmarktprognosen 2026 – Konjunkturschwäche belastet die regionalen Arbeitsmärkte weiterhin, 2026 (Datenstand März 2026)
- Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB): Regionale Arbeitsmarktprognosen März 2026 (Tabellen 2, 5 und 11), März 2026
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Methodenbericht: Berufssektoren und Berufssegmente auf Grundlage der KldB 2010, April 2015
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Arbeitsmarkt in Zahlen – Arbeitsmarkt nach Berufen (KldB 2010), September 2026 (Tabellen 1.5 und 2.5, Hamburg), September 2026 (erstellt 22.09.2026)
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Fachkräfteengpassanalyse 2024 (Bericht und Tabellen, Download-Paket; Länderergebnisse), Mai 2025
- Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV); regionale Daten: Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit für den AGV: Sozialstatistische Daten 2025 – Versicherungswirtschaft, Juni 2026
- Bundessteuerberaterkammer (BStBK): Berufsstatistik 2025, April 2026 (Stichtag 01.01.2026)
- Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK): Neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse zum 30.09.2025 (Tabelle nach Rechtsanwaltskammern), Januar 2026, abgerufen am 23.10.2026
- Handelskammer Hamburg: Hamburger Konjunkturbarometer III/2026 – Zaghafte Aufhellung bei schwachem Fundament, 12.10.2026
Stand der Angaben: 23.10.2026. Zahlen Dritter sind unverändert aus den genannten Quellen übernommen.